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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Ein Wincent Weiss zum Anfassen

11.09.2017

Wildeshausen Sie hatten auf den Moment der Auslosung sehnsüchtig gewartet. Und dann geschah es wirklich: Melina Schlewitt und Nora Settertobulte, Jule Plate, Jasmin und Melissa Debbeler, Sofie Dier und Sana Rasho hatten das große Glück, aus den Bewerbern um das Meet and Greet mit Wincent Weiss bei der Veranstaltung Genuss am Fluss gezogen zu werden.

Melina und Nora waren schon mittags aus Nordrhein-Westfalen angereist, um bereits beim Soundcheck dabei zu sein. Um 20 Uhr war es soweit: Locker lässig in einem Kapuzenpullover schlenderte der 24-jährige Chartstürmer im Hochzeitszimmer des Alten Amthauses auf seine Fans zu, begrüßte alle mit Handschlag und sagte ohne Starallüren grinsend: „Ihr dürft mich alles fragen. Naja – also fast alles.“

Zuerst waren die Mädchen noch ein wenig zurückhaltend und – wie Jasmin bestätigte – „total nervös“, aber nach und nach trauten sie sich doch. Sie erfuhren, dass Wincent als Jugendlicher am liebsten Skateboard gefahren ist.

In Wildeshausen war er vor zwei Jahren bereits einmal: „Wir haben 2015 eine Tour durch Großraumdiskotheken gemacht und da war die Fun Factory – heute das Five Elements – auch dabei. Da müsste ich eigentlich echt nochmal wieder hin“, erzählt Wincent lachend.

Ob er ein Vorbild hat? „Nicht so, das ich total fanmäßig jemanden anhimmele. Aber ich wollte immer so singen können wie Chester Bennington von Linkin Park.“

Nach und nach tauten die Fans auf. „Hast du noch Zeit für Freunde und Familie?“, wollte Jule gern wissen. Wincent musste zugeben, dass freie Tage rar sind: „Ich spiele derzeit fast jeden Tag mit meiner Band in einer anderen Stadt. So richtig Zeit zuhause habe ich kaum. Aber meine engsten Freunde verstehen das Gott sei Dank und wenn ich sie wiedersehe, ist alles wie immer.“

Dass er mal so bekannt werden würde, hat er nicht erwartet, sich aber immer gewünscht. Was kann da denn jetzt noch kommen? „Ich liebe Kinder. Eigentlich wollte ich früher mal Erzieher werden. Daher wäre es für mich ein absoluter Traum-Job Juror bei The-Voice-Kids sein zu dürfen. Aber dafür bin ich vielleicht doch noch ein bisschen zu sehr Newcomer“, erzählt der 24-Jährige. Eine halbe Stunde vor Konzertbeginn verabschiedete sich Wincent von den sieben Mädchen, jedoch nicht, um noch für alle Autogramme zu schreiben und für Fotos zu posieren. „Ich bin so glücklich, dass ich ihm mal so nah sein konnte“, freute sich Sana.

Imke Harms Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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