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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Burgwiese wird hier wild gerockt

12.07.2019

Wildeshausen Es sei schon etwas anderes, eine Veranstaltung unter freiem Himmel zu organisieren, gibt Angelika Stelter zu. „Aus dem Kayserhaus haben wir im Grunde genommen nur die Bands mitgenommen.“ Trotzdem ist die Musikerin optimistisch, dass die finalen Vorbereitungen glatt über die Bühne gehen. Die Veranstaltung „Wild Rock“ wird am kommenden Samstag, 13. Juli, auf der Burgwiese in Wildeshausen erstmals als Open Air gefeiert.

40 Kästen Bier

Die Veranstaltung dürfte Besuchern aus der Gaststätte Kayserhaus in Wildeshausen noch bekannt sein. „Dieses Mal mussten wir alles selbst organisieren: Getränke, Toilettenwagen, Elektrizität, einen Essensstand, Kühlung – es ist schon wesentlich mehr“, erklärt Stelter. Sie bildet zusammen mit Jacqueline Asmussen, Julien Hagelmoser, Jessica Bahrs und Bernd Spille das Kern-Organisationsteam. Trotz des Mehraufwands: „Im Prinzip ist alles abgeklärt, die Bands wissen Bescheid – und wir haben ein großes Helferteam.“

Die Helfer sind es auch, die den Fünf beispielsweise bei der Abschätzung der Getränkemenge zur Seite stehen: „Wir haben 23 Kästen Cola, Fanta, Sprite und 40 Kästen Bier.“ Das Team rechnet mit gut 250 bis 300 Besuchern. Beim Planungstreffen am Donnerstagabend bastelte das Team noch Schilder und Backstagepässe.

„Sollte das Festival im nächsten Jahr wieder stattfinden, würden wir direkt im Anschluss an diese Veranstaltung mit dem Planen anfangen“, gibt Stelter einen Ausblick auf 2020, denn: Dass die Idee des „Wild Rock Open Airs“, die es laut Stelter seit ein paar Jahren gibt, umgesetzt werden kann, erfuhr das Team erst in diesem Jahr: Ursprünglich hätte vom 12. bis 14. Juli das Festival „An ’ner Hunte“ auf der Burgwiese gefeiert werden sollen. Der Veranstalter sprang im Februar ab. „Das grobe Konzept stand. Dann haben wir gesagt: Ja, lass es uns machen“, erinnert sich Stelter. „Die Stadt hat alle Hebel in Bewegung gesetzt: Wir haben sofort Rückmeldung bekommen.“ In die konkrete Umsetzung ging es vor drei Monaten.

Bühne für junge Bands

Am Samstag beginnt auf der Burgwiese um 9 Uhr der Aufbau. Um eine Bühne muss sich das Orga-Team nicht kümmern: Die Bands werden in der Konzertmuschel spielen. „Der Schlagzeuger bekommt ein Podest“, sagt Stelter und ergänzt: „Wir wollen jungen Bands eine Bühne geben. Ein Teil von uns ist selbst Musiker, dadurch lernen wir die Bands kennen.“

„Black Sheep Burning“, „Five Minorities“, „Honeytruck“, „ANA“ und „Jaded“ waren bereits beim „Wild Rock“ im Kayserhaus zu hören. Neu im Bunde ist „Renegade Alley“. Die Band wird Headliner sein – und deshalb zum Schluss auftreten.

Um 15 Uhr geht es los

Das „Wild Rock Open Air“ beginnt auf der Burgwiese bei der Konzertmuschel in Wildeshausen um 15 Uhr. Ab 16 Uhr werden die Bands auftreten. Der Eintritt ist frei.

Zur Unterstützung der Veranstalter erhalten Besucher gegen fünf Euro ein Festivalbändchen. Zwischen 22 und 22.30 Uhr gilt dies im Kayserhaus, wo ab 22 Uhr die Aftershow-Party gefeiert wird, als Freibier-Bändchen.

Auftreten werden: „Black Sheep Burning“: Die Band aus dem Oldenburger Land verspricht „handgemachten Rock“. Sie spielen eine Mischung aus Rock, Punk Rock, Hard Rock und Funk. „Five Minorities“: Die Formation aus Wildeshausen möchte das Publikum mit Punk- und Alternative Rock begeistern. „Honeytruck“: Die Band aus Bremen und Oldenburg, der Organisatorin Angelika Stelter als Sängerin angehört, verspricht auf der Bühne laut eigener Beschreibung „einen groovenden Mix aus Hardrock, Punk und Metal“. „ANA“: Die drei Musiker aus Bad Bentheim wollen die Bühne mit Musikrichtung Grunge rocken. „Jaded“: Die drei Bandmitglieder präsentieren dem Publikum „blues-getränkten Rock’n’Roll“. „Renegade Alley“: Die vierköpfige Band aus Emden ist der Headliner des Abends und spielt Rock und Hard Rock.

Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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