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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Schützengilde: Tamboure überbringen traditionell Neujahrsgrüße

03.01.2020

Wildeshausen Es ist eine schöne Tradition: Am 1. Januar eines jeden Jahres sind die Tamboure der Wildeshauser Schützengilde unterwegs, um verschiedenen Haushalten Neujahrsgrüße zu überbringen. Insgesamt 16 Stationen waren es am Mittwoch, wie Tambourmajor Thorsten Niester berichtete. „Das ist ein harter, aber sehr schöner Dienst“, erklärte er.

Dabei teilt sich das Tambourkorps in der Regel in zwei Gruppen. Bis in die Landgemeinde hinein werden die Grüße persönlich übermittelt. Letzte Station waren König Jan Hoffrogge und Schaffer Philipp Hogeback, die gemeinsam auf eine Abordnung warteten. Im Tambourkorps fehlte diesmal – entschuldigt – Alain Priser. „Der ist in Frankreich; vielleicht schließt er sich den Demonstranten an“, meinte Markus Wolf, der auf eine Gelbweste als kleines Mitbringsel hoffte.

Zu Gast waren die vier Tamboure Thorsten Niester, Thorsten Bressler, Markus Wulf und Klaus Poppe auch beim Hauptmann der Wache, Detlev Hohn, und seiner Frau Sabine. Möglicherweise erhielt Hohn zum letzten Mal in seiner Funktion als Hauptmann der Wache den Gruß.

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Den Neujahrsgruß zitierte der Tambour in der traditionellen Form:

„Viel Glück zum neuen Jahre, ständige Gesundheit, Friede und Einigkeit, nicht allein für dieses Jahr, sondern auch in vielen folgenden Jahren.

Jesus sei mit Sie in Freuden, Jesus sei mit Sie in Leiden, Jesus sei mit Sie im Grabe, Jesu, der Ihr Herz erlabe.

Jesu führe Sie gen Himmel, aus dem schnöden Weltgetümmel. Nun, so wünsch ich noch einmal ein langes Leben, alles Glück und Wohlergehen, soviel Stern am Himmel stehen. Soviel Freud und Herrlichkeit, wünschen wir zu jeder Zeit.“

Dieser Neujahrsgruß, mittlerweile ein fester Bestandteil der Tradition, ist auch der Startschuss ins Gildejahr 2020, meinte Gilde-Sprecher Christian Harting. Im Zusammenhang mit dem Jubiläum „750 Jahre Stadtrechte“ werde an Pfingstheiligabend seit vielen Jahren wieder ein Gastkönig ausgeschossen. Da auch der Gilde-Cup am Samstag, 30. Mai, ausgetragen werde, passen die Organisatoren den Zeitplan entsprechend an.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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