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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Auto landet in der Gemeinde Dötlingen

24.12.2018

Wildeshausen 55 Preise im Wert von insgesamt 20 556 Euro sind am Donnerstagabend bei der Weihnachtstombola des Rotary Clubs Wildeshausen verlost worden. Hunderte Zuschauer fanden sich trotzt des Regens um 18 Uhr vor dem Stadthaus ein. Dort moderierte Martin Siemer die Veranstaltung. Erneut zog die achtjährige Marie, Tochter von Rotary-Präsident Martin Vogelsang, die Lose. Hauptgewinn war ein Fiat Panda im Wert von 11 500 Euro. Er ging an Frauke Winkler aus der Gemeinde Dötlingen. Sie wurde vom Marktplatz aus angerufen, war aber nicht zu Hause. Über den zweiten Preis, einen Fernseher, darf sich Hildegard Jacobi aus Wildeshausen freuen. Den dritten Preis, eine Video-Türsprechstation, gewann Claudia Tonn, Wildeshausen.

12 000 Euro verkauft

Bis 18.15 Uhr hatten die Rotary-Mitglieder Lose für die Tombola verkauft. Nach Angaben von Jens Schachtschneider konnten alle 12 000 Lose unters Volk gebracht werden. Unternehmen des Handels- und Gewerbevereins Wildeshausen sowie weitere Firmen hatten die Preise zur Verfügung gestellt.

Ein Teil der Einnahmen kommt sozialen Projekten in der Region zugute, ein Teil dem Wasserprojekt Paul, das für sauberes Wasser in Tansania sorgt.

Wer bei der Tombola gewonnen hat, steht auf der Internetseite des Rotary-Clubs (www.rotary-wildeshausen.de). Die Gewinnerliste hängt auch ab Heiligabend im Schaufenster der Firma Schnittker am Markt an der Westerstraße 5 in Wildeshausen aus. Dort können die Preise ab Donnerstag, 27. Dezember, abgeholt werden.

Zusätzlich zu den Losen hatten die Rotarier in den vergangenen zehn Tagen auf dem Weihnachtsmarkt Erbsensuppe angeboten – in diesem Jahr das erste Mal in Mehrweggeschirr. Das Abspülen der Teller übernahm das Restaurant Ratskeller.

Regenschirme hier, Regenschirme dort: Der Sonntag und damit der letzte Tag des Wildeshauser Weihnachtsmarktes war typisch für die zehn Tage auf dem Marktplatz. Der Budenzauber 2018 ist ziemlich verregnet. „Gefühlt war im vergangenen Jahr mehr los“, sagte Nicki Stauga vom Organisationsteam des Weihnachtsmarktes. Dabei sei das erste Wochenende mit dem parallel stattfindenden Mittelaltermarkt an der Alexanderkirche definitiv besser besucht gewesen. Insgesamt sei sie aber zufrieden.

Weniger Umsatz

Kreszentia Flauger, die jeden Tag auf dem Weihnachtsmarkt ihre Schmuckkreationen anbot, sprach davon, dass das Vorjahr umsatzträchtiger gewesen sei – weil weniger verregnet. Bei diesem Wetter seien die Leute zwar mit Kollegen und Freunden zum Glühweintrinken auf den Weihnachtsmarkt gekommen, aber nicht zum Kaufen von Geschenken. Ähnliches war vom Kartenverkäufer des Karussells zu hören, der auch jeden Tag auf dem Marktplatz präsent war. Im Vorjahr sei der Weihnachtsmarkt besser besucht gewesen. Da sei es vom Wetter her etwas kälter gewesen und weniger nass.

Christoph Koopmeiners Wildeshausen/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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