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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Kunst & Klamauk

17.08.2013

Eine Kunstausstellung der besonderen Art ist seit kurzem im Foyer des Wildeshauser Kreishauses zu bewundern (ovales Bild links). Menschen, die den Weg zurück auf den Arbeitsmarkt suchen, stellen hier ihre Kunstwerke aus. Mit ihren Gemälden erzählen die Künstler persönliche und abstrakte Geschichten von Themen wie sozialen Zielen, Veränderungen, Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie Vertrauen.
Seit April 2013 läuft das Kunstprojekt unter der Leitung von Maike Höötmann und Tatjana Rothar in Verbindung mit dem Integrationsprojekt „Perspektive A.B.S.“, durchgeführt von der GSM Training & Integration GmbH. Insgesamt nehmen mehr als 20 Teilnehmer an dem Projekt teil. Ziel ist es, Kompetenz und Selbstwertgefühl der Teilnehmer in Einzel- und Gruppencoachings zu stärken.
„In der Kunst kann sich jeder Teilnehmer individuell ausdrücken und mit einfachen Methoden etwas darstellen“, sagt Rothar. Allein die Titel der Gemälde spiegeln die Gegensätze und die Individualität der einzelnen Künstler wieder: Ein Gemälde trägt den Titel „Die Hölle“, ein anderes „Freundschaft mal anders“ und ein weiteres Werk heißt „Das Meer des Lebens“.
Auch Sabine Berentz, Leiterin des Jobcenters Landkreis Oldenburg, ist beeindruckt von der Vielfalt der Kunstwerke: „Ich bin erstaunt, was an Werken entstanden ist“, lobt sie. Noch bis Ende August kann die ungewöhnliche Kunstausstellung besichtigt werden.

Mit 65 Teilnehmern im Alter von zehn bis 15 Jahren ist die Katholische Junge Gemeinde (KJG) Wildeshausen für zehn Tage in einem Zeltlager in Calhorn (Essen) gewesen. Wie Simon Kosellek vom Organisationsteam mitteilt, hatten die 22 Leiter mit tatkräftiger Unterstützung von Pastoralreferent Matthias Goldberg ein zehntägiges buntes Programm zusammengestellt. Besondere Lacher gab es bei der „Lagerhochzeit“, die sich als „Royal Hochzeit“ entpuppte, da das Kinderkönigspaar der Wildeshauser SchützengildeTim-Matthis Wulf und Pia Decker – den heiligen Bund der Lagerehe einging.
Jeder Tag begann mit dem Frühstück um halb neun. Danach wurden die Nachtlager für den täglichen Zeltappell aufgeräumt. Anschließend standen Spiel und Spaß auf dem Programm, während die Abende bei Gitarrenklängen und Lagerfeuerschein mit viel Gesang ausklangen.

Viel Spaß hatte der Fanclub Huntetal-Borussen bei der ersten Spieltagspartie Gladbach gegen Bayern. „Wir haben mit 30 Gladbachern bei Jens Aschenbeck in Barel auf der urigen Diele geschaut und hatten eine super Stimmung trotz der Niederlage“, berichtet Thomas Hartung. Zur Stärkung gab es Gegrilltes, selbst gemachte Salate sowie ausreichend Getränke. Die Gelegenheit wurde auch genutzt, um die Kicktipp-Gewinner zu ehren: Den ersten Platz belegte Maik Scherschanski vor Carsten Orth und Nadine Wolken. Der Preis Tagessiege ging an Barbara Freese. An zukünftigen Aktivitäten in der Hinrunde plant der Fanclub eine Busfahrt zum Spiel Gladbach gegen Werder am 31. August mit circa 50 Fans aus beiden Lagern. Auf dem Programm stehen außerdem eine zweitägige Fahrt zum Auswärtsspiel in Berlin am 19. Oktober, eine Fahrt zum HSV und Fahrten nach Gladbach. Außerdem wird jedes Spiel im Kayserhaus live verfolgt sowie jeden Donnerstag beim Stammtisch geklönt. Weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter www.huntetal-borussen.de.

Juliet Rasche, Yoga-Lehrerin und Ayurvedische Masseurin, hat jetzt offiziell ihr Yoga- und Entspannungs-Center am Sandberg 1 in Neerstedt eröffnet. Dazu sprach ihr die allgemeine Bürgermeistervertreterin Katrin Albertus-Hirschfeld mit einem Präsent die besten Wünsche im Namen der Gemeinde Dötlingen für die Zukunft aus.
Mit dem Umzug in das Obergeschoss des Gebäudes hat Juliet Rasche auch die Eröffnung eines Yoga-Vidya Coop-centers verbunden. Yoga Vidya ist der europaweit größte gemeinnützige Verein für Yoga. Organisiert sind darin 80 Yoga Vidya Coopcenter.

Die DRK-Gemeindeschwesternstation Harpstedt hat am Donnerstag ab 13 Uhr mit sieben Mitarbeiterinnen an einer Demonstration für eine bessere Vergütung durch die Pflegekassen und eine menschliche Pflege ohne Minutentakte in Hannover teilgenommen (ovales Bild rechts). Erika Hinz, Sylke Neuhaus, Irmgard Allers, Heike Neumann, Elke Lükermann (Pflegedienstleitung), Anke Springer, und Rita Biesemeyer begleiteten mit drei von 225 Dienstwagen aller Wohlfahrtsverbände aus Niedersachsen den Autokorso durch Hannover. Es wurde so auf Probleme wie zum Beispiel den Fachkräftemangel aufmerksam gemacht.
Die Veranstaltung wurde von der Landesarbeitsgemeinschaft für Wohlfahrtsverbände organisiert. Die Teilnehmer hoffen nun auf ein Umdenken sowohl bei den Pflegekassen als auch bei den Politikern, die die gesetzlichen Vorgaben beschließen müssen.

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