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Kunst- und Handwerkermarkt in Harpstedt Stöbern und Schlemmen auf dem Hof Brinkmann

Der Kunst- und Handwerkermarkt lockt jedes Jahr viele Besucher auf den Hof von Bettina Brinkmann in Harpstedt.

Der Kunst- und Handwerkermarkt lockt jedes Jahr viele Besucher auf den Hof von Bettina Brinkmann in Harpstedt.

Kratzmann/Archiv

Harpstedt - Es kann gestöbert und geschlemmt werden: Bettina Brinkmann richtet auf ihrem Hof in Harpstedt, Schützenweg 138, am Sonntag, 29. Oktober, wieder ihren Kunst- und Handwerkermarkt aus. Von 11 bis 18 Uhr können Gäste bei freiem Eintritt an den etwa 30 Ständen verweilen.

Neue Angebote

Wie immer gibt es ein breites Angebot, auch sind wieder neue Aussteller dabei, sagt Brinkmann: Darunter sind Töpfer, eine Frau, die Bernsteinschmuck herstellt, und ein Künstler, der mit Baumscheiben arbeitet und beispielsweise Tischplatten daraus fertigt. Weitere Künstler und Handwerker werden beispielsweise Kleidung für Kinder und Erwachsene anbieten, Vogelhäuser, Honig, Dekoration für drinnen und draußen, Schaffelle, Wildspezialitäten, Scherenschnitte und vieles mehr. Königsberger Marzipan und Gewürze sind ebenfalls wieder dabei. Wie bereits im vergangenen Jahr gibt es auch dieses Mal eine musikalische Einlage: Der Harpstedter Chor „Harptones“ wird auftreten, kündigt Brinkmann an.

Kulinarisch ist für viele Geschmäcker etwas dabei, eine Auswahl an Speisen und Getränken gehört zum Markt. „Flammlachs ist neu, den hatten wir sonst auch noch nicht“, sagt die Veranstalterin, die den Kunst- und Handwerkermarkt 2005 ins Leben gerufen hat. Anlass war, ihre eigenen Arbeiten in der Öffentlichkeit bekannter zu machen, als sie sich als Tischlerin und Restauratorin selbstständig machte. Seitdem richtet sie den Markt wegen der guten Resonanz jährlich aus, mit Unterbrechung durch die Corona-Pandemie. Von anfangs drei ist er auf inzwischen regelmäßig um die 30 Aussteller gewachsen.

Regelmäßig 1000 Besucher

Die Veranstaltung kommt gut an: „Letztes Jahr waren es etwa 2000 Besucher“, freut sich Brinkmann. Mit so vielen rechnet sie mit Blick auf das derzeitige Wetter zwar nicht, an die 1000 Interessierte zöge es aber immer zum Markt.

Jana Budde
Jana Budde Redaktion Wildeshausen
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