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Kunstwerke sprechen lassen

von Kerstin Kempermann

Frage:

Frau Göhler, Sie proben mit Schülern des Gymnasiums das Stück „Kunststück“ ein. Was können die Zuschauer erwarten?

Göhler:

Zu erst einmal: Es wird eine Theaterperformance sein. Das Stück erzählt keine Geschichte. Worum es geht, verrät der Titel: Um die Kunst.

Frage:

Das heißt?

Göhler:

Wir haben uns für das Projekt mit den großen Künstlern und Kunstwerken befasst. Dazu gehören zum Beispiel Goethes Faust, Picasso oder auch die Beatles. Wir lassen in dem Stück die verschiedenen Kunstwerke sprechen und interpretieren sie. Natürlich zeigen wir dabei nicht den ganzen Faust, sondern nur einzelne Szenen. Was treibt die Künstler an, das ist die verbindende Frage.

Frage:

Und was treibt die Künstler an?

Göhler:

(lacht) Das wird das Stück beantworten. Nur so viel: Es geht um existenzielle Fragen, zum Beispiel die Frage nach dem Sinn des Lebens. Und dabei ergeben sich ganz spannende Verknüpfungen. Denn egal ob heute oder vor 500 Jahren, der Mensch ist schon immer zentraler Gegenstand in der Kunst gewesen.

Deutschlehrerin Geeske Göhler leitet ein Kunstprojekt der Klasse 10d des Gymnasiums. Das Theaterstück heißt „Kunststück“.

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