Ortsdurchfahrt Wildeshauser Straße: „In Ahlhorn wird umgeplant“ (NWZ vom 11. Februar)

Die Darstellung seitens des Bürgermeisters, die Notwendigkeit der Umplanung hätte ich durch die Absage eines Grundstücksverkaufs zu verantworten, bedarf einer Richtigstellung. Hier liegt die Verantwortung zum einen in dem Verhalten der Gemeindeverwaltung und zum anderen in einem Fehler des Planers. Der Vertreter der Gemeinde ist erst an mich herangetreten, als alle Planungen fertig und alle Anträge in trockenen Tüchern waren, obwohl ich bei zwei Ratssitzungen anwesend war und diesbezüglich Fragen gestellt hatte.

Der Planer hat übersehen oder ignoriert, dass das von mir benötigte Grundstück eine Zufahrt enthält, vor der direkt ein Fahrbahnteiler mit Querungshilfe und das Wartehäuschen für den Bus gebaut werden sollte. Welch Geistes Kind muss man sein, um zu erwarten, dass ich das Grundstück abgeben würde? Ich hoffe, dass die nunmehr vierte Planung so ausgelegt wird, dass ich diese Zufahrt weiterhin vollumfänglich nutzen kann und sie weder durch das Wartehäuschen noch durch den Fahrbahnteiler beeinträchtigt wird. Ansonsten werde ich alle Rechtsmittel ausschöpfen, um diesen Unsinn zu verhindern.

Andreas Ratermann (Autohaus Schütte) Ahlhorn