„Gemeinde Großenkneten tritt bundesweiter Initiative nicht bei“ (NWZ vom 2. Mai)

Bürgermeister Schmidtke lehnt mit seiner Beschlussvorlage den Beitritt zu einer bundesweiten Initiative ab, deren Unterstützer – immerhin über 640 Städte und Gemeinden – vom Bundesverkehrsministerium das Recht einfordern, Geschwindigkeitsbegrenzungen innerorts selbst anordnen zu können. Die Gemeinde Hude ist bereits der Initiative beigetreten, Ganderkesee ist auf dem besten Wege dahin.

Es geht der Initiative darum, die Lebensqualität durch die allerorts geforderte Mobilitäts- und Verkehrswende zu erhöhen, u.a. durch die Möglichkeit, Tempo 30 innerorts anordnen zu können. Im

Was spricht dagegen? Die Vertreter/innen aller anderen Parteien unseres Gemeinderates haben sich gar nicht erst geäußert – keine Meinung? Oder steckt etwa System dahinter, Anträge der Ratsgruppe Grüne-KA-Lahrmann in der betreffenden Ausschusssitzung gar nicht erst zur Diskussion zu stellen? Letzteres drängt sich mir unangenehm auf.

Gudrun Mechau Huntlosen