Welcher Effekt sollte denn erzielt werden? Ich nehme einfach an, dass man den Autofahrern eine schnellere Durchfahrt ermöglichen möchte, damit sie das Elend nicht so lange ertragen müssen. Es ist doch deutlich auf dem Bild zu erkennen, dass das dort keine verkehrsberuhigte Zone mehr ist – deutlich am laufenden Kind zu erkennen und an dem gut fließenden Verkehr, der jetzt nicht mehr durch Autofahrer, die nicht einparken können, behindert wird.
„Hier sollen keine Autos parken, sondern Menschen sitzen und entspannen“ …. während die Autos dicht an ihnen vorbeihuschen und die Abgase ihnen ins Gesicht pusten. „Generell bleiben wir offen für Anregungen der Anlieger und haben deshalb auch die Pläne der Umgestaltung auf unsere Internet-Seite gestellt“, erklärt Bürgermeister Jens Kuraschinski (nachdem alles fertig ist?). Ja, wirklich, nette Pläne für Ingenieure.
Auf benutzungspflichtigen Gehwegen mit dem Zusatzschild „Radfahrer frei“ ist der Radfahrer Gast und hat Schrittgeschwindigkeit zu fahren und nicht volle Fahrt voraus. Und das gilt für den verkehrsberuhigten Bereich für alle Fahrzeugführer.
Wann finden denn dort mal Kontrollen statt? Also, meines Erachtens hat die Stadt Wildeshausen sich mit dieser Baumaßnahme keine Lorbeeren verdient.
