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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Letzte Tour für Debbeler

20.07.2018

Genau 52 Personen nahmen diesmal an der traditionellen Fahrt der Arbeiterwohlfahrt (Awo) Wildeshausen zum Fischessen teil. Erstes Ziel war das Restaurant „Strandlust“ in Hüde am Dümmer, wie die stellvertretende Vorsitzende Susanne Lietzow-Leber berichtet. Dort gab es Fischbuffet mit Zander, Rotbarsch, Matjes und allerlei Beilagen. Dann folgte eine Rundfahrt auf dem Dümmer. Mit dem Bus ging es dann zur letzten Station, dem „Antikcafé“ in Bakum. Dort gab es Kaffee und Kuchen wie zu Großmutters Zeiten.

Unter der Regie von Annegret Schütt und Uwe Spalthoff bot der Wassersportverein Wildeshausen (WSW) gleich zwei Wanderfahrten auf der Hamme an. „Besonders die zweite Fahrt war für die Ruderer des diesjährigen Anfängerkurses gedacht“, berichtet WSW-Pressewartin Claudia Rohmann. Nach zehn Abenden Ruderunterricht waren alle fit für die 20 Kilometer lange Tagestour. Schon früh am Morgen wurden die Boote auf den Anhänger verladen, um nach Osterholz-Scharmbeck zu fahren. Hier sollte auf der Hamme in Richtung Teufelsmoor (Worpswede) gerudert werden. Nachdem die Sportfreunde bis zur Teufelsmoorschleuse gerudert sind, wurde diese besichtigt und ihre Funktion erklärt.

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An einem umgebauten Bauernhaus wurde eine Kaffeepause eingelegt. Die Hamme wird für Tagestouren immer wieder gerne genutzt. Der eher breite Fluss fließt nur sehr langsam, ähnlich wie die Hunte. Die Hamme wird auch von anderen Wassersportlern wie Kanuten aber auch von Motorsportbooten befahren und die ein oder andere Gastwirtschaft am Ufer lädt zu einer Pause ein. Außerdem ist in Osterholz-Scharmbeck ein befreundeter Ruderverein ansässig. Ein Vorteil der geringen Fließgeschwindigkeit ist, dass sich die Hamme in beide Richtungen rudern lässt. Das bedeutet, dass kein Landdienst benötigt wird, der die Ruderer mit dem Auto und dem Bootsanhänger wieder einsammelt.

Zum letzten Mal hat Bernard Debbeler als Leiter eine Tour des Wanderkreises im Heimatverein Düngstrup geführt. Mit dem Fahrrad ging es diesmal Richtung Ahlhorn. Die erste Pause wurde am Dorfhaus in Holzhausen eingelegt. Die Tour nach Ahlhorn führte weiter über die Kellerhöhe. Ein Zwischenstopp wurde am Hageler Schafstall-Café eingelegt. Zurück in die Kreisstadt ging es über Heinefelde, Aumühle und den Krandel. Debbeler sagte, auch mit 87 Jahren habe es ihm immer wieder Spaß bereitet, der Gruppe einige Male die Wildeshauser Geest näherzubringen. Die Gruppe dankte Bernard Debbeler für die jahrelange, wunderbare Zusammenarbeit im Heimatverein.

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