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Lions Club Hude Fahrrradverkauf auf Bürgerfest für den guten Zweck

Imke Harms
Startklar machen für den Flohmarkt am Sonntag: An der Parkstraße 18, der Villa Lencer, werden um die 70 Fahrräder zum Verkauf angeboten, die Aktion wurde organisiert vom Lions Club in Hude.

Startklar machen für den Flohmarkt am Sonntag: An der Parkstraße 18, der Villa Lencer, werden um die 70 Fahrräder zum Verkauf angeboten, die Aktion wurde organisiert vom Lions Club in Hude.

Privat

Hude - Manchen Familien geht es finanziell nicht so gut wie anderen. Das ist auch in Hude nicht anders. Um diese Eltern mit Kindern zu unterstützen, hat sich der Lions Club zum Ziel gesetzt, während des Flohmarkts des Huder Bürgerfestes am Sonntag, 4. September, wieder hergerichtete und gebrauchstüchtige Fahrräder zum Verkauf anzubieten. Zwischen 10 und 18 Uhr sind sie zu besichtigen und zu erwerben bei der Villa Lencer an der Parkstraße 18, wie Jörg Lencer bekanntgibt. Er hatte im Vorhinein – nach Berichten in der NWZ – viele Rückmeldungen von Menschen bekommen, die ihre Räder aussortiert hatten und dem guten Zweck zugutekommen lassen möchten.

Spenden eingesammelt

„Ich habe innerhalb von etwa sechs Tagen verschiedene Touren mit Anhänger geplant und so sind mehr als 50 Räder zusammengekommen“, freut sich Jörg Lencer. Von Westerstede bis Bremen und von Nordenham bis Wildeshausen war er dafür unterwegs. „Wir mussten dafür nichts bezahlen, die Menschen sind meistens froh, dass sie mit ihren Spenden etwas Gutes bewirken können.“ Und es seien wahrlich noch gute Stücke dabei, „ich habe auch Helme mitbekommen und Heimtrainer oder Stepper“, berichtet Jörg Lencer.

In einer Putzaktion haben die Mitglieder des Lions Club die Schätze nun gesäubert, wenn nötig, Kleinigkeiten repariert und ausgetauscht und sie somit fit gemacht für den Flohmarkt am Sonntag.

Auch Hökerwaren

Dann werden insgesamt 70 „Drahtesel“ bereitstehen. Auch Hökerware gibt es zum Stöbern, eventuell auch einige Bücher. Das Geld der verkauften Räder, das betont Lencer, werde nicht einfach an der Haustür abgegeben: „Wir wahren den Datenschutz und stehen in engem Kontakt mit der Kirche oder der Gemeinde. Es gibt dort Vertrauensleute, die wissen, wo das Geld wirklich gebraucht wird und die es dann auch weiterleiten.“

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