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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

121 250 Meter in der Nacht

08.12.2017

Sage und schreibe 121 250 Meter haben die Schwimmerinnen und Schwimmer aus sieben Teams beim Fünf-Stunden-Nachtmarathon im Krandelbad in Wildeshausen zurückgelegt. Eingeladen hatte zu dem sportlichen Ereignis im nassen Element die DLRG-Jugend Wildeshausen und der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit (OEKA) der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft. „Wir haben hier auch schon Zwölf-Stunden-Nachtmarathons ausgerichtet, aber leider war diesmal der Zuspruch von den Gruppen aus dem Umland etwas geringer. Deshalb kommen wir mit fünf Stunden aus“, erklärte Henrike Drühe für die DLRG in Wildeshausen. Von den insgesamt sieben Mannschaften kamen zwei aus Wildeshausen. Die anderen waren aus Bad Zwischenahn, Barßel, Wardenburg, Diepholz und Visbek in die Huntestadt gekommen. Am Ende landete die DLRG-Gruppe aus Barßel mit 19 950 geschwommenen Metern auf Platz eins. Den zweiten Rang belegte die Abordnung aus Bad Zwischenahn, die es auf 18 000 Schwimmmeter brachten. Den dritten Platz konnte das Team Visbek mit 17 850 Meter belegen. Die beiden Wildeshauser Schwimmgruppen schafften es mit der ersten Mannschaft auf 17 650 Meter und mit der zweiten auf 14 100 Meter. Beim Nachtmarathon gehen maximal 15 Schwimmer und drei Ersatzleute an den Start. Sie werden namentlich gelistet. Die Liste wird vor dem Beginn der Wettkampfleitung übergeben. „Jeder Schwimmer muss in zehn Minuten eine möglichst große Strecke zurücklegen. Danach wird gewechselt“, erklärt Drühe. In den letzten 30 Minuten vor Mitternacht (23.30 Uhr bis null Uhr) werden 50-Meter-Sprints geschwommen. Am Ende des Nachtmarathons ist das immer ein emotionaler Höhepunkt. Das lautstarke Anfeuern der Aktiven ist selbstverständlich – so auch zum Abschluss dieses Marathons.

Auf einem ganz besonderen Geläuf in Bremerhaven haben die Triathleten des Harpstedter TB ihr Können bewiesen. Beim Klimalauf im Klimahaus Bremerhaven belegten die Harpstedter in der Mannschaftswertung den dritten Platz. In der Einzelwertung verfehlten zwei HTB-Triathletinnen nur knapp das Podest. Bei Norddeutschlands ausgefallenstem Lauf starteten die HTBer Detlef und Arwed Meinert, Frank Diekmann, Thomas Sprung, Uli und Katrin Hoppe, Sabine und Matthias Drews, Michael Schütze sowie Philipp Pospich zum ersten Mal in der Mannschaftswertung. In diesem Jahr lag der Fokus der Laufstrecke auf einer „Weltumrundung“. Im Klimahaus wurden unterschiedliche Klimazonen genutzt – so führte die Reise um den Erdball von Bremerhaven über die Schweizer Alpen, die Wüste der Sahelzone, das Packeis der Antarktis sowie den Südseestrand von Samoa. Insgesamt waren 1,3 Kilometer Laufstrecke zu bewältigen. Unebene Bodenbeschaffenheiten, verschiedene Lichtverhältnisse und die unterschiedlichen Temperaturen ließen die Läufer ordentlich staunen, ächzen, schwitzen oder frösteln. Im Ziel wurde es dann richtig spannend. Erst in letzter Sekunde erliefen sich die HSG-Triathleten den dritten Platz. In der Einzelwertung fehlten Sabine Drews nur zwei Sekunden zu Rang drei. Katrin Hoppe kam direkt hinter Drews ins Ziel.

Im Schnee hat Hanne Chudaska von der SG DHI Harpstedt ihr Fußball-Talent unter Beweis gestellt. Sie spielte mit der U-14-Auswahl des Niedersächsischen Fußball-Verbandes (NFV) zwei Testspiele gegen den Verband Westfalen. Auf dem Kunstrasen der Sportschule in Barsinghausen gewann das Team von NFV-Trainer Thomas Pfannkuch die erste Partie mit 2:1. Das zweite Spiel musste dann auf einer mehrere Zentimeter dicken Schneeschicht ausgetragen werden. Hier setzten sich die Niedersachsen 2:0 durch.

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