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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: 14 Tore von Eike Kolpack reichen nicht

18.05.2011

LANDKREIS Auch wenn es noch nicht ganz sicher ist – nach derzeitigem Stand spielen die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II trotz der Niederlage beim Wilhelmshavener HV II auch in der nächsten Saison in der Weser-Ems-Liga. Der TSV Ganderkesee gewann zum Abschluss bei der HSG Varel III.

Wilhelmshavener HV II – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II 35:29 (17:14). Auch im letzten Saisonspiel musste die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II eine Niederlage hinnehmen. Trotzdem scheint nach Aussage des Staffelleiters gegenüber dem HSG-Trainer Dirk Maske der Verbleib in der Weser-Ems-Liga gesichert. Definitiv ist der Klassenerhalt aber noch nicht, zuvor sind noch einige Relegationsspiele aus anderen Ligen abzuwarten. Gegen den WHV II wäre auch ein Sieg möglich gewesen, doch fehlte am Ende etwas die Konzentration. Als die Gäste beim Stand von 26:28 elf Minuten vor dem Ende einen Konter vergaben und im Gegenzug das 26:29 fiel, war der Widerstand der Maske-Truppe endgültig gebrochen. Die Jadestädter setzten sich vorentscheidend bis auf 32:26 ab. Eike Kolpack (HSG) war mit 14 Treffern bester Torschütz der Partie.

HSG Varel III – TSV Ganderkesee 24:28 (12:15). Schwerer erkämpft als erwartet war der Sieg der TSV Ganderkesee bei der dritten Mannschaft der HSG Varel. So verhinderten insgesamt 33 Fehlwürfe und 24 technische Fehler ein durchaus mögliches klareres Ergebnis. Dabei scheiterte der TSV in der Offensive immer wieder am überragend haltenden HSG-Torwart Christian Diers, auch die konsequente Deckung der Gastgeber bereitete der Voßhans-Sieben einige Probleme. Die Gäste begannen zunächst sehr stark und lagen nach zehn Minuten schon mit 7:2 vorne. Nach einer Auszeit agierten die Hausherren dann aber wesentlich energischer und lagen nach einem 7:0- Lauf etwas unerwartet mit 9:7 vorne. Erst jetzt wurden die Kombinationen der Ganderkeseer wieder zwingender. Nach dem Seitenwechsel setzten sie sich auf 17:12 ab, doch Varel blieb aufgrund ihres überragenden Torhüters im Spiel. Die Gastgeber kämpften sich noch einmal auf 22:23 heran. Doch der TSV behielt die Nerven und warf in der Schlussphase die entscheidenden Tore.

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