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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Oberliga: Abstiegskampf in Heimspielen

04.02.2017

Landkreis /Delmenhorst In Heimspielen sind die Handball-Oberligisten aus Hatten-Sandkrug, Neerstedt und Delmenhorst an diesem Samstagabend gefordert. Und für alle drei steht im Abstiegskampf einiges auf dem Spiel.

TV Neerstedt - Elsflether TB (Samstag, 19.30 Uhr). Nachdem die Zukunft von TVN-Trainer Jörg Rademacher, der bekanntlich zur neuen Saison zum aktuellen Ligarivalen HSG Delmenhorst wechseln wird, geklärt ist, gilt in Neerstedt jetzt die volle Konzentration dem Ligaendspurt. „Alle ziehen weiter voll durch, und mein Verhältnis zur Mannschaft ist weiterhin gut. Wir werden mit aller Kraft versuchen, den TV Neerstedt in der Oberliga zu halten – dafür werde ich mich professionell einsetzen“, sagt Rademacher. Mit 12:16 Punkten liegen die Grün-Weißen derzeit als Tabellenzehnter vier Zähler vor der Abstiegszone. „Wir brauchen weitere Siege, aber das wird auch gegen Elsfleth keine einfache Aufgabe. Ich rechne mit einem engen Spiel“, blickt der B-Lizenz-Inhaber auf die Heimpartie gegen den Tabellensiebten.

Gegen die Mannschaft aus der Wesermarsch konnten die Neerstedter in den bisherigen Vergleichen unter Coach Rademacher nicht gewinnen. „Es ist ein unbequemer Gegner, der nie aufgibt“, skizziert der 49-Jährige den ETB. In der Hinrunde musste der TVN in Elsfleth deutlich mit 22:29 die Segel streichen. „Wir werden an unsere Leistungsgrenzen gehen müssen, um zu gewinnen“, weiß Rademacher. Aus seinem kleinen Kader plagten sich in dieser Woche Ole Goyert und Erik Hübner mit einem Virus herum.

TSG Hatten-Sandkrug - HSG Schwanewede/Neuenkirchen (Samstag, 20 Uhr). Das Credo der Woche im TSG-Lager lautete: Mit Leidenschaft zum Heimsieg. „Trotz der angespannten Tabellensituation sind alle gut drauf“, betont Sandkrugs Trainer Hauke Rickels vor dem Duell des Tabellenvorletzten (TSG) gegen den -elften (HSG). Drei Punkte hat Schwanewede mehr auf dem Konto als die Rickels-Sieben. Doch auf Zahlen und Tabelle will der Coach vor diesem „wichtigen Spiel“, wie er selbst sagt, gar nicht so genau achten. „Arbeiten wir doch lieber das Positive heraus: Wir sind in der Rückrunde noch ungeschlagen“, sagt Rickels leicht schmunzelnd. Zu viel Druck aufbauen würde in der jetzigen Lage sowieso nicht helfen, da sonst die Gefahr zu groß wäre, dass die Spieler verkrampfen. Im Training habe man versucht, „Feintuning“ zu betreiben: die eigenen Stärken stärken, und damit die Schwächen des Gegners ausnutzen.

Mit der HSG Schwanewede/Neuenkirchen stellt sich ein Gegner in Sandkrug vor, der laut Rickels über eine starke Truppe verfügt und an einem guten Tag „Berge versetzen kann“. „Aber in der Oberliga kann jeder jeden schlagen. Wir müssen Gas geben“, sagt der A-Lizenzinhaber und rechnet mit einem Kopf-an-Kopf-Duell. Bis auf den gesperrten Marco Kirschen kann Rickels seine beste Formation aufbieten. Im Hinspiel kassierte die TSG eine 23:26-Niederlage.

HSG Delmenhorst - VfL Fredenbeck II (Samstag, 19.15 Uhr). Kellerduell in Delmenhorst: Der Tabellendrittletzte empfängt das Schlusslicht. Im Hinspiel ließ die Mannschaft von HSG-Spielertrainer Andre Haake beim 23:27 fast ein wenig fahrlässig die Punkte liegen, doch daran will man nun keinen Gedanken mehr verschwenden. In den letzten Begegnungen gab es im Team der Delmenhorster eine deutliche Leistungssteigerung – dieser Trend soll nun bestätigt werden. So sieht Haake dieser wichtigen Partie zuversichtlich entgegen, auch wenn mit dem Langzeitverletzten Christopher Hartwig sowie Niklas Schanthöfer und Keeper Olaf Sawicki (berufsbedingt) gleich drei wichtige Spieler fehlen werden. Torben Sudau und Tim Kieselhorst haben sich hingegen wieder zurückgemeldet.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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