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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Achternmeer bastelt an Zukunft

11.03.2016

Achternmeer In der Winterpause löste Thorben Geerken den bisherigen Trainer Holger Oltmanns beim Fußball-Kreisligisten SV Achternmeer ab. Und seitdem hat sich so einiges getan. Mit Leon Fenslage, den Zwillingen Leandro und Leon Kropp sowie Timo Reul stehen bereits fünf Neuzugänge für die nächste Saison fest. Doch natürlich fokussiere man sich derzeit erst einmal auf die Rückrunde, sagt Geerken. Aber: „Wir haben einen kleinen Kader mit aktuell nur 15 Spielern – ohne die der zweiten Mannschaft“, schildert er die enge personelle Situation.

Sowohl in Quantität als auch in Qualität brauche es mehr Leute, um vernünftig zu arbeiten und zu trainieren, so der SVA-Trainer. Deswegen hätten sie relativ früh mit den Neuverpflichtungen angefangen. Und: „Es sollen nicht die letzten gewesen sein.“

Dabei achte er auf eine „gesunde Mischung“, so Geerken. „Wir brauchen erfahrene Spieler und junge Leute, die bissig sind und lernen wollen.“ So sei mit Reul ein sehr routinierter Spieler verpflichtet worden. „Darauf können die Jungen sich freuen. Das ist positiv, weil sie davon nur profitieren können.“

Viele Punkte sammeln

Nun liege das Hauptaugenmerk aber auf den kommenden Begegnungen: „Wir wollen möglichst schnell möglichst viele Punkte sammeln“, gibt Geerken vor. Das werde jedoch gerade zu Beginn schwierig, da es gegen viele Vereine aus der oberen Tabellenregion gehe. „Da muss man nimmt immer Punkte erwarten“, weiß der Coach.

Interessant werde es dann gegen die direkten Konkurrenten: So schnell wie möglich solle dann ein Abstand zu der Abstiegszone geschaffen werden, gibt der SVA-Trainer vor.

Und auch wenn die erste Begegnung gegen den VfL Wildeshausen II am vergangenen Sonntag mit 0:2 verloren ging, sieht Geerken viel Positives. „Die Jungs sind willig und wollen Gas geben“, lobt er. „Es herrscht ein großer Teamgeist und die Mannschaft hat versucht, das umzusetzen, was wir vorgegeben haben: Das sah schon recht gut aus.“

Bis zur 75. Minute habe seine Truppe gut gestanden und nur ein, zweimal gepennt, so der Trainer. Immerhin habe sein Team gegen den Tabellenzweiten gespielt. „Mit dem Ergebnis sind wir natürlich nicht zufrieden, aber die Umsetzung war in Ordnung.“

Großer Teamgeist

Höchst zufrieden sei er hingegen mit seinem neuen Verein. „Das Positive ist das Umfeld und der große Teamgeist“, sagt der SVA-Coach. Innerhalb des Vereins gebe es kurze Wege. „Wir haben als Trainer tolle Möglichkeiten, etwas zu entwickeln, und uns wird ziemlich freie Hand gelassen“, freut er sich. Auch der Zuspruch sei bemerkenswert: „Die Dorfbewohner feuern die Mannschaft an, und es gibt sogar einige Spieler, die von außerhalb kommen, um bei uns zu spielen“, erklärt er den Zusammenhalt.

An diesem Freitag (19.30 Uhr) tritt der SVA beim Tabellenvierten Harpstedter TB an. „Es wird eine schwierige Situation, weil gleichzeitig die zweite Mannschaft spielt und wir uns eigentlich gegenseitig aushelfen“, sagt Geerken. „Wir werden mit einem kleinen Kader anreisen.“ Dennoch nehme die Mannschaft sich vor, klar strukturiert zu stehen und aus einer sicheren Defensive heraus zu spielen. „Wir wollen Punkte mitnehmen“, blickt der SVA-Trainer mit Blick in die Zukunft.

Ellen Kranz Redakteurin / Regionalredaktion
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