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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Reiten: Ahlers kutschiert zu Doppelsieg

11.06.2014

Ganderkesee Rasante Fahrten standen am Montag traditionell zum Abschluss des Pfingstturniers beim Reitverein Ganderkesee auf dem Programm. Vor den Kutschen waren ein, zwei oder sogar vier Pferde eingespannt. Den Zuschauern wurden dabei einmal mehr sehenswerte Darbietungen geboten.

„Es ist wieder super gelaufen“, zog Pressesprecherin Heike Bielka ein positives Fazit. „Die Leute hatten viel Spaß, es war ein schönes Turnier.“ Auch mit dem Wetter hatten die Ganderkeseer Glück. Dass nicht ganz so viele Zuschauer den Weg auf die Reitanlage am Donnermoor fanden, lag wohl eher daran, dass die Temperaturen zu heiß waren. „Nach dem starken Regen am Sonntag war die Luftfeuchtigkeit sehr hoch. Es war schon tropisch heiß, und wir hatten für die Zuschauer trotz Zelt und Schirme gar nicht genügend Schattenplätze“, so Bielka.

Pferde und Reiter ließen sich durch die Hitze jedenfalls nicht aus der Ruhe bringen. Vor allem Jana Ahlers (RFS Zentrum Nord) legte mit ihrem Pferd Alf eine beeindruckende Performance hin und siegte bei den Einspännern sowohl in der Dressurprüfung als auch beim Fun-Cup-Hindernisfahren. „In der Dressurprüfung müssen festgelegte Figuren im Schritt und Trab gefahren werden. In diesem klassischen Teil beurteilt der Richter die Exaktheit der Figuren und die Gleichmäßigkeit des Tempos der Pferde sowie die Umsetzung der Hilfen“, erklärte Bielka. Auch Gerd Grashorn vom RV Ganderkesee meisterte diese Aufgaben und sicherte sich bei den Einspännern Platz zwei. Ein Ergebnis, das umso höher einzustufen ist, da es für sein Pferd Doreen das erste Turnier überhaupt war.

Die Dressur der Zweispänner gewann Meike Lübben (RV Bokel). Bei den Vierspännern erfolgte keine Wertung, da das Mindesteilnehmerfeld von drei Startern nicht erreicht war. Das minderte jedoch keineswegs das imposante Bild, das beispielsweise Reinhold Nienaber vom gastgebenden RVG mit seinen vier Haflingern vor der Kutsche abgab.

Beim Hindernisfahren war Jana Ahlers bei den Einspännern die einzige Fahrerin, die fehlerfrei blieb (82.50 Sekunden). Die zweitplatzierte Alexandra Schubert war in 80.10 Sekunden zwar schneller, kassierte allerdings drei Strafpunkte. „Zwischen den Rädern der Kutsche und den Hinderniskegeln ist nur ein minimaler Abstand. Die Kutschen werden nach ihrer Spurbreite eingeteilt. Sobald ein Kegel nur geringfügig berührt wird, fällt der auf ihm liegende Ball herunter und es gibt einen Strafpunkt“, erklärte die Pressesprecherin.

Bei den Zweispännern setzte sich Uwe Rusch (RFV Bekhausen) durch, bei den Vierspännern lag Heinrich Glander ganz vorne. Zum neuen Vereinsmeister des RV Ganderkesee wurde Reinhold Nienhaber gekürt.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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