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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Bundesligateams setzen zum Endspurt an

20.01.2018

Ahlhorn /Brettorf Die Pause ist vorbei – an diesem Sonntag schlagen auch die Bundesliga-Faustballerinnen nach vier Wochen Unterbrechung wieder auf. In Ahlhorn kommt es dabei zum direkten Aufeinandertreffen des aktuellen Spitzenduos.

Ahlhorner SV - TSV Hagenah, TSV Hagenah - SV Moslesfehn, Ahlhorner SV - SV Moslesfehn (Sonntag, ab 11 Uhr, Ahlhorn „Am Lemsen“). Zum Auftakt ins Jahr gibt es im Landkreisduell einen Leckerbissen. Der ASV und SVM (beide 16:4 Zähler) stehen punktgleich an der Tabellenspitze und duellieren sich vorentscheidend um die Nordmeisterschaft. Während der ASV vor zwei Wochen beim Champions Cup gefordert war, ließ es Moslesfehn ruhiger angehen. „Wir haben uns von Mitte Dezember bis Anfang des Jahres eine Pause gegönnt“, berichtet SVM-Angreiferin Sabine Grüning. Dem Duell sieht sie entspannt entgegen. „Ahlhorn spielt gerade gegen uns immer extrem stark. Wir wollen dieses Mal lockerer als sonst in die Begegnung starten“, sagt Grüning: „Es sind noch drei Spieltage – jetzt geht es in den Saisonendspurt.“ Der TSV Hagenah komplettiert den Spieltag, ist in dieser Saison aber ohne Sieg und wohl nur krasser Außenseiter.

TSV Bardowick - TV Brettorf, TV Jahn Schneverdingen - TV Brettorf (Sonntag, ab 11 Uhr, Schneverdingen). Über die Weihnachtstage wurde eine kurze Pause beim Tabellendritten eingelegt – zum Start ins Jahr 2018 gab es Extra-Einheiten. „Durch den Mix aus Pause und ‚Arbeit‘ erhoffe ich mir die beste Motivation“, sagt Trainerin Rieke Buck. Dennoch wird es in Schneverdingen sicher kein Spaziergang – auch wenn die beiden Hinspiele klar an den TVB gingen: „Beide Teams sind gut in Form, stark besetzt und wollen gewinnen. Da heißt es Gegenhalten und besser sein.“ Gerade Jahn spielte im ersten Aufeinandertreffen klar unter seinen Möglichkeiten und setzt nun auf Revanche. „Dennoch ist das Team schlagbar, es wird jedoch eine harte Nuss, die es zu knacken gilt“, sagte Buck.

Auch vor Bardowick sind die Brettorferinnen gewarnt. Angreiferin Michael Grzywatz, die ähnlich wie TVB-Angreiferin Laura Marofke über ein hervorragendes Leinenspiel verfügt, sollte nicht unterschätzt werden. „Man darf die Bardowicker nicht ins Spiel kommen lassen“, sagte Buck. Mit vier Punkten würde die DM näher rücken. Buck: „Sie ist zum Greifen nah und wäre definitiv die Kür! Vorher gilt es die Pflicht zu erfüllen.“

Sönke Spille Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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