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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Faustball: Landkreis-Trio wartet ein Jahr länger auf WM-Chance

16.06.2020

Ahlhorn /Brettorf Die Deutsche Faustball-Nationalmannschaft der Frauen muss ihre Mission WM-Titelverteidigung um ein Jahr verschieben. Das Präsidium der International Fistball Association (IFA) hat entschieden, die für November geplante Weltmeisterschaft in Chile auf das Jahr 2021 zu verlegen. Mit Pia Neuefeind, Michaela Grzywatz (beide Ahlhorner SV) sowie Ida Hollmann (TV Brettorf) hatten sich auch drei Spielerinnen aus dem Landkreis berechtigte Chancen ausgerechnet, beim internationalen Saisonhöhepunkt dabei zu sein.

Damit sind nun alle internationalen Faustballveranstaltungen für das Jahr 2020 abgesagt oder verlegt. „Chile erlebt gerade eine zweite Welle der Pandemie und einen zweiten Lock-down“, heißt es in der Pressemitteilung der IFA. Es sei zurzeit nicht vorhersehbar, ob sich eine sorgenfreie WM für alle Beteiligten Anfang November gewährleisten lässt und wann beziehungsweise ob interkontinentale Reisen wieder möglich sind.

„Faustball ist und bleibt eine Sportart, die für und mit unseren Fans lebt. Daher kommt es für uns nicht in Frage, nur die Sportler reisen zu lassen. Wir verzichten lieber schweren Herzens auf eine WM, bevor wir diese ohne Zuschauer und Familienangehörige durchführen“, so IFA-Generalsekretär Christoph Oberlehner. Daher stimmte das IFA-Präsidium einstimmig für eine Verschiebung der Frauen Weltmeisterschaft in das Jahr 2021. Chile wird dann allerdings nicht Veranstalter der WM sein, da die aktuell negativen Voraussetzungen dem Verband eine Durchführung unmöglich machen. Im Juli will die IFA das genaue Datum und die Veranstaltungsorte der Frauen-WM und des World Tour Finales 2021 bekanntgeben. Überhaupt hat das Corona-Virus hat den internationalen Faustball-Kalender extrem durcheinander gewirbelt. Die World Games wurden auf 2022 verlegt, auch die U-18-Weltmeisterschaft, die Männer-Europameisterschaft und die U-21-EM wurden verschoben.

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