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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Doppelte Schicht für zwei Teams

03.05.2019

Ahlhorn /Brettorf /Moslesfehn Gleich am ersten Spieltag der Feldsaison wartet auf die Faustballer des TV Brettorf und des SV Moslesfehn eine Doppelschicht in der 1. Bundesliga Nord. An diesem Samstag stehen zum Auftakt zunächst einmal für alle drei Landkreisvertreter Heimspiele an.

Der Ahlhorner SV empfängt um 16 Uhr (Sportplatz Katharinenstraße) den TK Hannover. „Das wird gleich eine schwere Aufgabe“, sagt ASV-Spielertrainer Tim Albrecht. Mit den Hannoverandern hatten die Ahlhorner bereits am vergangenen Wochenende auf deren Turnier das Vergnügen – und zogen im Viertelfinale den Kürzeren, während der TKH später sogar sein Heimturnier gewann. Vor allem im Angriff ist die Mannschaft von Trainer Ole Hermanns mit dem chilenischen Nationalspieler Alvaro Mödinger sowie Christos Michalakis gut besetzt.

Aufsteiger SV Moslesfehn startet zeitgleich gegen den hochgehandelten TSV Hagen. Hier ist die Truppe von SVM-Trainer Bodo Würdemann klarer Außenseiter. War bei den Westfalen das Ziel der abgelaufenen Hallensaison noch primär die Integration der beiden neuen Spieler Philip Hofmann und Kevin Schmalbach, will der TSV in der Feldrunde nun oben angreifen und um die zwei DM-Quali-Plätze mitspielen. Durch die Rückkehr von Stefan Bösch nach langer Verletzungspause ist der Kader der Hagener sogar noch weiter verstärkt. Am Sonntagnachmittag um 14 Uhr laufen die Moslesfehner dann ein zweites Mal an diesem Wochenende auf – zum Auswärtsspiel in Hannover.

Der TV Brettorf beginnt ebenfalls am Samstagnachmittag (16 Uhr) zunächst mit einem Heimspiel und empfängt den zweiten Aufsteiger, Berliner TS. Um die Rollenverteilung redet TVB-Trainer Klaus Tabke nicht lange herum. „In diesem Spiel sind wir schon Favorit und sollten bei unserem Anspruch die Punkte behalten.“ Deutlich schwieriger dürfte die Aufgabe am Sonntagnachmittag (14 Uhr) beim VfL Kellinghusen werden. Die Schleswig-Holsteiner haben als Ausrichter der Deutschen Meisterschaft ihr DM-Ticket bereits sicher in der Tasche und können somit befreit aufspielen. „Die letzten Duelle mit Kellinghusen waren immer umkämpft“, weiß Tabke. In der Halle verlor Brettorf zweimal mit 4:5, konnte sich dafür auf dem Feld vor einem Jahr mit dem gleichen Ergebnis behaupten.

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