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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Faustball: Ahlhorn spielt weiter makellos

19.11.2018

Ahlhorn /Brettorf /Moslesfehn Während die Faustballer des Ahlhorner SV mit dem klaren 5:0-Derbysieg gegen den SV Moslesfehn ein sehr erfolgreiches Wochenende in der 1. Bundesliga hatten, kehrte der TV Brettorf am Samstag mit einer knappen 4:5-Niederlage vom SV Armstorf zurück. Der SV Moslesfehn war am Sonntag ein zweites Mal gefordert und unterlag dem VfL Kellinghusen trotz toller Leistung mit 3:5.

SV Armstorf - TV Brettorf 5:4 (11:7, 11:3, 3:11, 11:13, 5:11, 10:12, 11:8, 11:9, 11:4). Es war eine wahre Achterbahnfahrt, die der TVB am Samstagnachmittag im Kreis Cuxhaven hinlegte. Am Ende spielten sich die Gastgeber jedoch in einen kleinen Rausch, während den Brettorfern auf den letzten Schienen das Gas ausging. Schon den Start in die Partie hatten die Gäste, die im Angriff auf Vincent Neu verzichten mussten, total verschlafen. „Da sind wir überhaupt nicht ins Spiel gekommen“, berichtete TVB-Kapitän Timo Kläner, der das Geschehen von der Seitenlinie aus verfolgte. Armstorf gewann die ersten beiden Sätze, ehe auch die Brettorfer das Gaspedal fanden. In einem rasanten Tempo holten sie sich den Satzanschluss und zeigten sich nach der anschließenden Pause nervenstark, als sie in der Verlängerung gewannen und den Ausgleich schafften. Jetzt lief es richtig rund beim Team von TVB-Trainer Klaus Tabke. Auch die folgenden beiden Sätze entschieden Malte Hollmann, Hauke Rykena, Marcel Osterloh, Hauke Spille und Tom Hartung für sich, so dass Brettorf vielversprechend mit 4:2 vorne lag. „Danach haben wir leider das Faustballspielen komplett eingestellt“, berichtete Timo Kläner. Im siebten Durchgang führte sein Team zunächst zwar noch mit 4:3, ließ sich dann das Spiel aber entreißen. Auch im achten Satz fehlte in den entscheidenden Phasen die Cleverness, um den Sack zuzumachen. „Das war der Knackpunkt“, sagte Kläner: „Danach war bei uns die Luft leider raus.“ Armstorf ließ sich im letzten Abschnitt nicht mehr aus der Spur bringen und machte seinen ersten Saisonsieg perfekt. „Wir waren einfach platt“, meinte Kläner auch im Hinblick auf die fehlenden Wechselalternativen im Angriff. „Uns wird die Niederlage jetzt nicht umwerfen. Armstorf wird mit solchen Leistungen sicher noch weitere Spiele gewinnen. Die Liga ist sehr ausgeglichen“, resümierte der Kapitän.

Ahlhorner SV - SV Moslesfehn 5:0 (11:5, 11:0, 11:5, 11:9, 13:11). „Das war kurz und schmerzlos“, kommentierte Ahlhorns Tim Albrecht das einseitige Landkreisderby und fügte hinzu: „Es kam relativ wenig Gegenwehr, wir hatten Moslesfehn etwas stärker erwartet.“ Vor allem in den ersten drei Sätzen kam überhaupt keine Spannung auf. Während die Ahlhorner eine sehr gute, konzentrierte Leistung zeigten und fast jeder erste Rückschlag direkt zu Punkten führte, kam von den Gästen bis auf zahlreiche Fehler nicht viel. Erst nach der Pause steigerten sich die Gäste, und die Partie wurde etwas ausgeglichener. Im vierten Satz führte Moslesfehn sogar mit 9:7, verpasste es aber, den Deckel draufzumachen. Auch den fünften Durchgang entschieden die Ahlhorner knapp in der Verlängerung für sich. Ein Sonderlob im ASV-Team verdiente sich Rafael Drenske, der im vierten Satz eingewechselt wurde und im fünften Abschnitt auch den Rückschlag übernahm. „Das hat er gut gemacht“, lobte Albrecht. Außerdem spielten für den ASV Christoph Johannes, Mats Albrecht, Erik Grotelüschen und Andrej Macht.

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SV Moslesfehn - VfL Kellinghusen 3:5 (11:3, 5:11, 8:11, 8:11, 11:9, 6:11, 13:11, 9:11). 24 Stunden nach der herben Abfuhr in Ahlhorn („Da waren wir leider durch die Bank schlecht“, so das Urteil von Trainer Bodo Würdemann) zeigten sich die Moslesfehner deutlich verbessert. „Trotz der Niederlage war es ein richtig tolles Spiel von uns“, meinte Würdemann zufrieden. Mit dem deutlichen Gewinn des ersten Satzes schockten die Moslesfehner ihre Gäste zu Beginn gewaltig. Danach verliefen die Durchgänge jeweils lange ausgeglichen. „Dann haben wir leider jedes Mal ein paar Fehler zu viel gemacht, Kellinghusen hat jede Chance genutzt“, berichtete der SVM-Trainer. Dennoch habe seine Mannschaft weiter grandios gefightet, vor allem die Abwehr mit Jannik Büsselmann, Julian Lübbers und Pascal Töllner. Am Ende gewann der Favorit knapp.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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