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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Ein Sieg bis zur DM-Teilnahme

03.02.2018

Ahlhorn /Brettorf /Moslesfehn Ein spannendes Saisonfinale gibt es an diesem Sonntag in der 1. Faustball-Bundesliga Nord der Frauen: Während der Ahlhorner SV als Tabellenführer die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft in Tannheim (3./4. März) bereits sicher in der Tasche hat, kämpfen mit dem TV Brettorf, SV Moslesfehn (beide 20:8 Punkte) und TV Jahn Schneverdingen (16:12) noch drei Mannschaften um die beiden weiteren zu vergebenen DM-Tickets. In der unteren Tabellenhälfte wird der zweite Absteiger neben TSV Hagenah sogar aus vier Mannschaften ermittelt.

„Wir gehen davon aus, dass wir Anfang März nach Tannheim fahren“, blickt Till Oldenbostel, Trainer des SV Moslesfehn, sehr optimistisch den letzten beiden Ligaspielen der Hallensaison entgegen. Die Moslesfehner treten an diesem Sonntag um 11 Uhr in Kellinghusen an und treffen dort im ersten Spiel des Tages auf Gastgeber VfL Kellinghusen sowie anschließend auf den TSV Bardowick. Die Rechnung dabei ist ganz einfach: Gewinnt Moslesfehn eine der beiden Partien, sind sie sicher bei der DM dabei. Die Hinspielergebnisse sprechen schon einmal für das Team vom Küstenkanal, denn da war man gegen beide Gegner erfolgreich. Geschenkt bekommen die Moslesfehnerinnen aber nichts, denn sowohl Bardowick (7. Platz/10:18 Punkte/punktgleich mit dem Vorletzten Bayer 04 Leverkusen) als auch Kellinghusen (5./14:14) können noch auf den Abstiegsplatz rutschen.

Ähnlich ist die Konstellation für den TV Brettorf, der am Sonntagvormittag ebenfalls um 11 Uhr in Ahlhorn anzutreten hat. Dort kämpft als dritte Mannschaft der TSV Bayer 04 Leverkusen um seine letzte Chance auf den Klassenerhalt. „Das sind zwei ganz schwere Aufgaben, die wir sehr konzentriert angehen müssen“, nimmt Ahlhorns Trainerin Edda Meiners ihre Spielerinnen in die Pflicht.

Für die Brettorferinnen gelten die gleichen Voraussetzungen wie für Moslesfehn: Der aktuelle Tabellenzweite braucht einen Sieg, um die DM-Teilnahme aus eigener Kraft perfekt zu machen. Ansonsten wäre man auf Schützenhilfe aus Berlin angewiesen. Dort dürfte der Tabellenvierte TV Jahn Schneverdingen nicht beide Spiele gegen die noch abstiegsgefährdete SG Stern Kaulsdorf sowie den Tabellenletzten TSV Hagenah gewinnen. Für reichlich Spannung ist also gesorgt...

Michael Hiller
Lokalsportredaktion
Redaktion Wildeshausen
Tel:
04431 9988 2710

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