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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Moslesfehn kämpft in Berlin schon um letzte Chance

14.06.2019

Ahlhorn /Brettorf /Moslesfehn Vor ihren letzten drei Saisonspielen stehen die Faustballer des Ahlhorner SV, TV Brettorf und SV Moslesfehn in der 1. Bundesliga der Männer: Während es lediglich für die Ahlhorner im Prinzip um nichts mehr geht, steht für Brettorf und Moslesfehn noch sehr viel auf dem Spiel.

Ahlhorner SV - VfK Berlin (Samstag, 16 Uhr). Mit dem Erreichen der Siegerrunde haben die Ahlhorner zumindest den Klassenerhalt vorzeitig gesichert. Zu mehr wird es in dieser Feldsaison allerdings wohl auch nicht reichen. „Die DM ist abgehakt, unser Satzverhältnis ist einfach zu schlecht. Unter diesen Umständen ist es kaum noch möglich, unter die ersten zwei Plätze zu kommen – auch wenn wir alles gewinnen“, sagt ASV-Spielertrainer Tim Albrecht, dessen Team aktuell mit 8:6 Punkten auf Rang vier liegt. Diese Situation solle aber die Motivation nicht bremsen. „Natürlich wollen wir jetzt noch für einen positiven Saisonabschluss sorgen, schönen Faustball spielen und so gut wie möglich abschneiden“, betont Albrecht.

Bei diesem Vorhaben wird Christoph Johannes voraussichtlich nicht mehr mithelfen können. Der Hauptangreifer fällt wegen Kniebeschwerden vermutlich nicht nur gegen Berlin, sondern auch in den folgenden beiden Spielen aus. „Er kann sein Knie nicht mehr belasten, weitere Einsätze wären kontraproduktiv“, erklärt Albrecht. Er setzt gegen den Tabellenführer auf Youngster Rafael Drenske

Berliner TS - SV Moslesfehn (Sonntag, 14 Uhr). An den Sportplatz an der Osloer Straße in Berlin haben die Moslesfehner keine guten Erinnerungen. Dort traten sie bereits in der Hinrunde an und verloren gegen den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf sang- und klanglos mit 0:5. „Das war unser schlechtestes Saisonspiel. So etwas passiert uns kein zweites Mal“, sagt SVM-Trainer Bodo Würdemann. Für seine Mannschaft sei es bereits ein Endspiel. „Wenn wir gewinnen, glauben wir weiter an den Klassenerhalt – wenn nicht, ist es wahrscheinlich schon gelaufen“, weiß der Coach. Sein Team ist aktuell punktgleich mit Berlin sowie Schlusslicht VfL Kellinghusen (alle 2:12). Zwei dieser drei Teams müssen am Saisonende absteigen. „Wir werden diesmal gewinnen, da bin ich mir sicher“, gibt sich Würdemann extrem selbstbewusst. Er kann in Berlin auf seine Bestbesetzung zurückgreifen.

TSV Hagen - TV Brettorf (Sonntag, 11 Uhr). Auch für die Brettorfer ist es ein Spiel mit vorentscheidender Bedeutung. Hagen und Brettorf liegen in der Tabelle mit jeweils 10:4 Punkten gleichauf, die Westfalen belegen dank des besseren Satzverhältnisses Rang zwei. Ein Sieg würde somit die Chancen der Brettorfer auf die DM-Teilnahme noch einmal erhöhen. „Es ist für uns schon ein Endspiel“, weiß Abwehrspieler Timo Kläner. Bis auf den verletzten Marcel Osterloh kann TVB-Trainer Klaus Tabke sein stärkstes Team aufbieten.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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