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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Spitzenspiel steigt in Berlin

24.11.2018

Ahlhorn /Brettorf /Moslesfehn Während die Faustballerinnen in der 1. Bundesliga Nord ein spielfreies Wochenende genießen können, sind die Männer des Ahlhorner SV, TV Brettorf und SV Moslesfehn in Auswärtsspielen gefordert. Dabei treten die Ahlhorner zum absoluten Topduell bei VfK Berlin an.

VfK Berlin - Ahlhorner SV (Samstag, 16 Uhr). Mehr Spitzenspiel geht nicht! Sowohl die Ahlhorner (8:0 Punkte/20:3 Sätze) als auch die Berliner (8:0/20:4) sind – als einzige Teams der Nord-Bundesliga – noch ungeschlagen und scheinen der Konkurrenz ein wenig zu enteilen. Die Favoritenrolle schiebt der ASV aber den Gastgebern zu. „Wir sind klarer Außenseiter, auch angesichts der Ergebnisse in den vergangenen Jahren. Da haben wir in Berlin häufig schlecht ausgesehen“, sagt Ahlhorns Angreifer Christoph Johannes. Die Tatsache, dass Berlins Nationalspieler Lukas Schubert derzeit pausieren würde, ändere daran wenig, zumal „auch Sebastian Kögel ein absoluter Hallenspezialist“, weiß Johannes über den Gegner. Für seine Mannschaft werde die Devise lauten, locker an die Aufgabe heranzugehen: „Wir müssen nicht gewinnen, wissen aber auch, dass an einem guten Tag alles möglich ist.“ Bis auf Rafael Drenske fährt der ASV in Bestbesetzung in die Hauptstadt.

VfL Kellinghusen - TV Brettorf (Samstag, 16 Uhr). Nach der Niederlage beim Aufsteiger SV Armstorf sind die Brettorfer erneut auswärts gefordert. Auch wenn die 4:5-Pleite – nach einer 4:2-Satzführung – unnötig war, beteuerte TVB-Kapitän Timo Kläner, dass sich sein Team von diesem Rückschlag schnell erholen werde. In Kellinghusen kann das junge Bundesliga-Team von Trainer Klaus Tabke direkt die Antwort geben.

Die Gastgeber sind mit 4:4 Punkten eher mäßig aus den Startlöchern gekommen, belegen aktuell aber trotzdem den dritten Tabellenplatz. Dahinter lauert bereits der TV Brettorf (2:4 Zähler), der wie alle folgenden Teams ein negatives Punktekonto aufweist. In Schleswig-Holstein müssen die Brettorfer verletzungsbedingt auf Abwehrspieler Marcel Osterloh verzichten. Dafür steht in Vincent Neu, der zuletzt in Armstorf aus beruflichen Gründen fehlte, eine wichtige Alternative für den Angriff wieder zur Verfügung.

TSV Hagen - SV Moslesfehn (Sonntag, 14 Uhr). Nachdem die Moslesfehner in ihren ersten beiden Auswärtsspielen beim TV Brettorf und Ahlhorner SV ohne Satzgewinn blieben, soll es diesmal besser laufen. „Wir wollen uns endlich auch einmal in fremder Halle gut präsentieren“, fordert SVM-Trainer Bodo Würdemann. In eigener Halle konnte Moslesfehn hingegen bislang durchaus überzeugen, auch wenn es am vergangenen Wochenende eine 3:5-Niederlage gegen Kellinghusen gab. „Trotz des Ergebnisses war es eine positive Niederlage. Wir haben uns da gut verkauft, und danach hat auch niemand die Köpfe hängen lassen. Im Gegenteil: Wir fahren hetzt mit einem positiven Gefühl nach Hagen“, betont Würdemann, der mit einem offenen Spiel rechnet. Verzichten muss er in der Abwehr auf Nils Knickelbein.

Die Westfalen, die sich vor der Saison mit Angreifer Philip Hofmann und Zuspieler Kevin Schmalbach vom TV Voerde namhaft verstärkt hatten, haben bislang noch nicht zu ihrer Form gefunden und hinken angesichts der Ausbeute von 2:4 Punkten den Erwartungen etwas hinterher.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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