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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

SVM braucht mehr Siegeswillen

11.05.2019

Ahlhorn /Brettorf /Moslesfehn Heimpremiere für die Erstliga-Faustballerinnen des SV Moslesfehn: In der 1. Bundesliga tritt das Team von Trainer Till Oldenbostel am Sonntagvormittag (11 Uhr) auf eigenem Platz gegen den Landkreisnachbarn TV Brettorf sowie gegen den VfL Kellinghusen an.

„Die Tabelle lässt nach dem ersten Spieltag nur wenige Rückschlüsse zu“, weiß Moslesfehns Coach noch nicht, wo seine Mannschaft derzeit steht. Beim mäßigen Auftakt in Wuppertal, wo seine Mannschaft durch ein 3:2 gegen Bayer Leverkusen sowie ein 1:3 gegen den Ohligser TV auf eine ausgeglichene Bilanz kam, habe ihm phasenweise „der absolute Siegeswillen“ bei seinen Spielerinnen gefehlt. „Den müssen wir jetzt in beiden Spielen auspacken, sonst wird es eng“, weiß Oldenbostel und fordert von seiner Mannschaft eine erhebliche Leistungssteigerung.

Kellinghusen ist vor einer Woche mit zwei Niederlagen überraschend schwach gestartet. „Was da los war, weiß ich auch nicht“, rätselt der SVM-Trainer. Seine Mannschaft werde sich von diesen Ergebnissen jedenfalls nicht blenden lassen. „Wir wissen, wie stark Kellinghusen eigentlich ist.“ Den Auftakt des Spieltags bildet zuvor um 11 Uhr das Derby gegen den TVB. „Brettorf schätze ich im Feld zwar etwas schwächer ein als in der Halle. Doch unterschätzen darf man sie nie“, sagt Oldenbostel über das Team von Trainerin Rieke Schwarze. Auch die Brettorferinnen schlossen den ersten Spieltag mit einer ausgeglichenen Bilanz ab und werden nun in Moslesfehn punkten wollen. Das letzte Duell zwischen den beiden Teams gab es im März bei der Hallen-DM in Hundsmühlen, als der TV Brettorf den Gastgeberinnen im dramatischen Spiel um Platz drei mit einem 3:2-Erfolg die Bronzemedaille klaute. „Es wird jetzt ein neues und anderes Spiel. Die richtige Einstellung ist dabei wichtiger als irgendwelche Revanchegedanken“, findet Oldenbostel. Er musste seinen Kader in dieser Woche von sieben auf sechs Spielerinnen reduzieren, da Julia Graue studienbedingt kürzer treten möchte.

Mit dem kompletten Kader tritt der Ahlhorner SV zeitgleich in Leverkusen an und trifft dort auf den gastgebenden TSV Bayer 04 sowie den Dauerrivalen TV Jahn Schneverdingen. „Das werden zwei interessante Aufgaben“, blickt ASV-Trainerin Edda Meiners voraus. Leverkusen habe eine junge und aufstrebende Mannschaft, Schneverdingen sei der Topfavorit in der Nord-Bundesliga. Wie beim ersten Spieltag, an dem Ahlhorn zwei Siege verbuchte, hofft Meiners wieder auf eine kompakte Leistung in allen Mannschaftsteilen.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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