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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Ahlhorn wirft sich im Derby aus der Bahn

27.05.2019

Ahlhorn „Wir hätten beide Spiele gewinnen können, aber andere können eben auch Faustball spielen“, sagte Ahlhorns Spielerin Janna Köhrmann, nachdem sich ihre Mannschaft am Heimspieltag in der 1. Faustball-Bundesliga der Frauen mit 2:2 Punkten zufrieden geben musste. Für Moslesfehn war es dagegen ein perfekter Sonntag.

Ahlhorner SV - TK Hannover 3:1 (11:6, 14:12, 13:15, 11:4). Von Beginn an konzentriert zeigte sich die Truppe von ASV-Trainerin Edda Meiners vor heimischem Publikum. Entsprechend souverän fiel die erste Partie auch aus – auch wenn Ahlhorn es im dritten Satz spannend machte. Die Gäste kamen nach dem Sieg in der Verlängerung noch einmal heran, ehe die Gastgeberinnen im vierten Satz ihre Leistung wieder abrufen konnten.

TK Hannover - SV Moslesfehn 1:3 (5:11, 9:11, 14:12, 5:11). „Hannover war noch platt nach dem ersten Spiel, so konnten wir die ersten beiden Sätze schnell entscheiden“, sagte SVM-Trainer Till Oldenbostel. Im dritten Satz war es Nationalspielerin Cindy Ristel, die Hannover mit guten Schlägen zurück ins Spiel brachte. „Am Ende haben wir wieder konzentriert gespielt und verdient gewonnen. Wichtig war, dass wir weitestgehend fehlerfrei geblieben sind“, meinte der Moslesfehner Coach.

Ahlhorner SV - SV Moslesfehn 2:3 (13:11, 11:4, 4:11, 8:11, 1:11). Schon im ersten Satz war abzusehen, dass es eine umkämpfte Partie sein würde. „Das war direkt Derbyniveau. Zunächst waren wir auch auf Augenhöhe, aber Ahlhorn hat in der Schlussphase von seiner Erfahrung profitiert“, erklärte SVM-Trainer Oldenbostel, dessen Team sich schnell einem 0:2-Satzrückstand gegenüber sah. „Im zweiten Satz waren sie eiskalt. Unser Zuspiel war nicht gut und Ahlhorn hat einfach sein Spiel durchgezogen“, so der Gäste-Coach. „Wir hatten alles gut im Griff. Nach dem 2:0 waren wir uns dann aber vielleicht etwas zu sicher“, meinte ASV-Spielerin Janna Köhrmann und ergänzte: „Wir haben anschließend angefangen durchzuwechseln und uns dadurch selbst komplett aus der Bahn geworfen.“

Während Moslesfehn das Spiel immer mehr an sich reißen konnte, sind die Gastgeberinnen überhaupt nicht mehr zum Zug gekommen. „Im dritten Satz haben wir gezeigt, dass wir über Teamgeist und Wille viel ausrichten können. Das haben wir auch für den Rest des Spiels beibehalten und am Ende verdient gewonnen“, freute sich Oldenbostel nach dem perfekten 4:0-Punkte-Wochenende für sein Team. Durch den doppelten Erfolg konnte Moslesfehn in der Tabelle einen Sprung machen und ist nun Dritter.

In Ahlhorn war die Stimmung dagegen etwas verhaltener. „2:2 Punkte sind in Ordnung, vor allem wenn man bedenkt, dass wir uns vor der Saison neu sortieren mussten“, sagte Köhrmann. Mit 12:4 Punkten liegt ihr Team zwar weiter auf Platz zwei, stapelt allerdings weiter tief. „Abgesehen von Schneverdingen ist es ein ausgeglichenes Feld. Alles ist noch möglich, wir wollen einfach bestmöglich spielen“, so die Spielerin.

Gloria Balthazaar Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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