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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Faustball: Ahlhorn atmet nach Faustball-Krimi auf

14.01.2019

Ahlhorn Als denkwürdig darf dieses Faustballspiel des Ahlhorner SV beim TSV Hagen gewertet werden. Am Samstagnachmittag lieferten sich die beiden Teams in der 1. Bundesliga Nord der Männer einen echten Krimi – mit dem glücklicheren Ende für den weiterhin ungeschlagenen Tabellenführer aus Ahlhorn, der mit 5:4 gewann (11:6, 11:5, 4:11, 11:3, 9:11, 10:12, 8:11, 12:10, 12:10).

Es war unter dem Strich nicht der stärkste Auftritt des ASV in dieser Saison, dafür aber mit Sicherheit der willensstärkste. Dabei deutete zu Beginn der Partie nicht allzu viel darauf hin, dass die zahlreichen Zuschauer einen so packenden Kampf zwischen dem Tabellenfünften sowie dem Spitzenreiter zu sehen bekommen würden. Trotz des Fehlens der beiden Abwehrspieler Mats Albrecht und Erik Grotelüschen begann Ahlhorn stark, gewann die ersten beiden Sätze und stellte nach dem Anschluss der Hagener postwendend das Ergebnis auf 3:1.

Danach nahm die Partie zunehmend an Fahrt auf, was in erster Linie am TSV Hagen lag, der immer stärker agierte. Die Angriffe der Westfalen wurden präziser, die Abwehrarbeit der Ahlhorner ließ hingegen nach. So rissen die Gastgeber das Ruder mit drei Satzgewinnen in Folge herum und führten plötzlich mit 4:3.

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Im achten Durchgang schien es schon so, als müsste Ahlhorn erstmals in dieser Hallensaison das Feld als Verlierer verlassen. Hagen führte mit 9:4 – dem TSV fehlten nur noch zwei Punkte zur Überraschung. „Wir haben danach mit einer Alles-oder-Nichts-Mentalität weitergespielt“, berichtete ASV-Akteur Paul Barklage. Und das Ahlhorner Risiko wurde belohnt. Die Gäste machten fünf Punkte in Folge, wehrten beim Stand von 9:10 einen Matchball ab und setzten sich schließlich in der Verlängerung mit 12:10 durch.

Diese erfolgreiche Aufholjagd gab Rückenwind für den entscheidenden neunten Satz. Hier zog der ASV unwiderstehlich auf 10:2 davon und hatte acht Matchbälle. Doch jetzt wurde es noch verrückter: Hagen kam wieder zurück und wehrte wie in Trance einen Matchball nach dem anderen ab. Ahlhorn wirkte immer nervöser, beim 10:9 setzte Christoph Johannes eine Angabe knapp ins Aus. Erneut ging es in die Verlängerung, und wie schon im Satz davor machten die Gäste die folgenden beiden Punkte zum Satz- und Spielgewinn. „Da haben wir uns am eigenen Schopf noch einmal rausgezogen“, atmete Barklage auf.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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