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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Ahlhornerinnen starten beim Europapokal

05.07.2019

Ahlhorn Für die Vizemeisterinnen vom Ahlhorner SV geht es an diesem Wochenende auf große Fahrt. Ziel ist das österreichische Laakirchen, wo der Europapokal im Feldfaustball der Frauen ausgetragen wird. An zwei Tagen spielen acht Teams aus Deutschland, der Schweiz und Österreich den Pokal in Vor-, Qualifikations- und Endrunde aus.

Die Ahlhornerinnen erwartet laut Mittelspielerin Janna Köhrmann ein sehr schweres Turnier. „Wir haben mit der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft viel geschafft. Für uns ist es eine Art Zubrot, dass wir jetzt nach Laakirchen fahren.“

Nicht nur die gegnerischen Teams, auch das Wetter, das voraussichtlich auf die Faustballerinnen warten wird, stellen eine Herausforderung dar. „Es soll an die 30 Grad werden – mit drei Spielen in der Vorrunde an diesem Freitag und nur sechs Spielerinnen ist das für uns Nordlichter schon ein Unterschied“, sagt die Co-Trainerin mit einem Lächeln.

Viel lastet auf Hauptangreiferin Imke Schröder, für die es die erste Teilnahme am Europapokal wird. Auch Nachwuchsspielerin Tokessa Köhler-Schwartjes fährt zum ersten Mal zu einem Champions Cup. „Solche Spielerinnen muss man an so ein Turnier erst einmal heranführen“, weiß Köhrmann.

Trotz der vermeintlichen Zusatzbelastung gehen die Ahlhornerinnen mit viel Freude in den Wettbewerb. „Durch die späte Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft ist die Stimmung bei uns natürlich blendend“, sodass die Spielerinnen gelöst in Laakirchen antreten können.

Mit dem Auftaktmatch gegen Jahn Schneverdingen treffen die Faustballerinnen auf einen der Favoriten. „Die Mannschaften kennen wir – gerade Schneverdingen kennen wir in- und auswendig“, berichtet Köhrmann. Nur die Teams aus Österreich und der Schweiz könnten eine Überraschung werden und genau die gelte es zu schlagen, wenn man weiter kommen will.

So wartet nach dem Match gegen Schneverdingen in der Vorrunde der Ahlhorner Gruppe B überdies der FBC ABAU Linz Ufahr aus Österreich und der TSV Jona aus der Schweiz auf den ASV.

„Neben Schneverdingen sehe ich den TSV Dennach in der Favoritenrolle“, erklärt Köhrmann. Sie setzt damit voll auf die deutschen Teilnehmer. „Wir haben großartige Nationalspielerinnen in Deutschland, die hier für ihre Vereine auflaufen.“

Auf Dennach trifft Ahlhorn jedoch frühestens diesen Samstag in der Qualifikationsrunde. Der TSV Dennach startet in Gruppe A gegen Union Nussbach (AUT), ASKÖ Laakirchen Papier (AUT) und SVD Diepoldsau-Schmitter (SUI), die das Teilnehmerfeld komplettieren.

Daniel Schumann Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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