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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

ASV kassiert Dämpfer im Kampf um DM-Tickets

21.01.2019

Ahlhorn Ohne Punkte startete der Ahlhorner SV nach der Winterpause ins neue Jahr in der 1. Faustball-Bundesliga der Frauen. Auf eine knappe Niederlage gegen den TV Jahn Schneverdingen (2:3) folgte eine deutliche Pleite gegen Gastgeber VfL Kellinghusen (0:3). Trotz der beiden Niederlagen bleibt das Team weiterhin auf Platz drei der Tabelle.

Ahlhorner SV - TV Jahn Schneverdingen 2:3 (11:9, 4:11, 8:11, 13:11, 8:11). Einem ständigen Rückstand lief das Team von Trainerin Edda Meiners gegen die Heidschnucken hinterher. Schneverdingen punktete variantenreich, ehe beim Stand von 5:7 eine Vier-Punkte-Serie die Wende brachte. Nun ließ sich der ASV, der mit Imke Schröder und Sandra Wortmann im Angriff startete, das Zepter nicht mehr aus der Hand nehmen. Mit 11:9 verbuchte der Tabellendritte den ersten Durchgang. Im Folgenden war es Jahn-Trainerin Tine Seitz, die ihr Team optimal auf den Gegner einstellte.

Auch die Einwechselung von Tokessa Köhler-Schwartjes für Felica Gißler zeigte bei Ahlhorn zunächst nicht den gewünschten Erfolg. Auf ein klares 4:11 folgte ein 8:11, so dass Ahlhorn in Zugzwang geriet. Nun stellte der ASV sein Spiel um und nahm Weltmeisterin Theresa Schröder konsequent aus dem Spiel – mit Erfolg. In der Verlängerung des vierten Satzes glich der ASV zum 2:2 aus.

Doch dieser Teilerfolg gab den Ahlhornerinnen nicht den gewünschten Aufwind. Mit 3:8 lagen die Blau-Weißen zurück, ehe sie sich mit fünf Punkten in Folge herankämpften und selbst die Chance hatten, das Spiel für sich zu entscheiden. Zwei unglückliche Aktionen bescherten dem TV Jahn dann aber den ersten Matchball, den sie unmittelbar verwerteten und nach 90 Minuten Spielzeit den Sieg perfekt machten.

Ahlhorner SV - VfL Kellinghusen 0:3 (5:11, 6:11, 8:11). Von der vorangegangenen Niederlage konnte sich der ASV nicht mehr erholen. Während das Ahlhorner Spiel zunächst von vielen Eigenfehlern geprägt war, ließen die Kellinghusener keinen Zweifel aufkommen, die DM-Quali möglichst früh perfekt machen zu wollen. Eine glänzend aufgelegte Jacqueline Böhmker setzte die Ahlhorner Defensive vor unlösbare Aufgaben, und auch im Service fehlte die Durchschlagskraft, um Kellinghusen ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Während der zweite Durchgang mit 6:11 endete, war auch im letzten Satz nicht mehr als ein 8:11 drin. „Das Spiel gegen Schneverdingen war knapp und natürlich ärgerlich. Gegen Kellinghusen lief dann nicht mehr viel zusammen, und wir haben viel zu wenig Gegenwehr gezeigt“, resümierte Abwehrchefin Sarah Reinecke.

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