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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Ahlhorn nur eine Halbzeit stark

15.04.2019

Ahlhorn Fußball-Kreisligist Ahlhorner SV hat am Samstagnachmittag die große Möglichkeit verpasst, mit einem Sieg gegen Tabellenführer TuS Heidkrug gleichzuziehen. Durch das 1:1 (1:0) beträgt der Abstand weiterhin fünf Punkte. Diese „Spitzenbegegnung“ hielt nicht das, was sie aufgrund der Tabellensituation versprochen hatte. Sie verlief in vielen Phasen ziemlich hektisch, und wurde häufig durch Schiedsrichter Per-Ole Wendlandt, der in der Nachspielzeit Ahlhorns Gudlijan Arifi die Ampelkarte zeigte, wegen diverser Nickligkeiten unterbrochen.

Zunächst waren es aber die Platzherren, die nach zerfahrenen Anfangsminuten besser ins Spiel kamen und versuchten, das Spiel an sich zu reißen. Trotzdem hatten die Gäste die erste Tormöglichkeit, als Jesper Müller-Nielsen von Nils Giza mustergültig bedient wurde, dieser aber weit über das Tor schoss. Nach und nach wurden die Ahlhorner überlegener und besaßen gute Tormöglichkeiten. In der 13. Minute zog Dennis Reiter auf und davon, spielte mehrere Gästespieler aus, ehe ihm im Strafraum aber die Kraft zu einem guten Abschluss fehlte. Wenig später verpasste Dekurim Stublla die Führung, als sein Schuss das Tor knapp verfehlte. Auf der anderen Seite hatte Heidkrugs Torjäger Luca Reinhold einige Probleme mit der Ballannahme im Strafraum, so dass er nicht torgefährlich wurde. In der 31. Minute fiel dann die Führung der Gastgeber. Zana Ibrahim verwandelte einen Foulelfmeter, nachdem er selbst im Strafraum gefoult wurde (31.). Diese Führung stärkte die Platzherren weiter, die nun wesentlich mehr Ballbesitz hatten. Das lag im wesentlichen auch an der guten Abwehrarbeit, wodurch die Gäste ihre ansonsten guten spielerischen Qualitäten nicht ausspielen konnten.

„Mir fehlen die Worte. Nachdem meine Mannschaft die erste Halbzeit dominiert hat, hat sie unseren Plan danach nicht mehr eingehalten und keinen Charakter gezeigt“, bewertete Ahlhorns Trainer Servet Zeyrek die Leistung seines Teams im zweiten Abschnitt, in dem die Gäste bei weniger Gegenwehr der Platzherren immer stärker wurden. Nach einem Freistoß erzielte Nils Giza (54.), den Ausgleich, als er nach einem Freistoß schnell reagierte und den Ball über die Linie schob.

Den Schwung dieses Ausgleichs nahmen die Gäste gerne mit und wurden immer dominanter, während bei den Platzherren besonders nach vorne kaum noch etwas ging. In den Schlussminuten wurde es zunehmend hektisch, als beide Teams versuchten, den Siegtreffer zu markieren, was aber nicht gelang.

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