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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Ahlhorn will wieder oben mitspielen

27.07.2019

Ahlhorn Mit sieben neuen Spielern startet Fußball-Kreisligist Ahlhorner SV in die neue Saison. Das Ziel ist klar: Man will wieder oben mitspielen. „Wir wollen am Ende unter den ersten drei oder vier Teams landen“, präzisiert Servet Zeyrek, Trainer des ASV. „Mit der Qualität, die wir haben, ist das möglich. Dass haben wir in der vergangenen Saison schon gezeigt.“

Ob das jedoch bereits zum Auftakt möglich ist, wird sich zeigen. Wenn es am Sonntag im Pokal gegen den TV Jahn Delmenhorst geht, muss die Mannschaft noch auf einige Stammkräfte verzichten. Kenan Krzewina fällt voraussichtlich noch zwei Wochen aus, Stamm-Innenverteidiger Mirsad Stublla laboriert nach wie vor an einer langwierigen Verletzung. Auf dieser Position ist mit Valdrin Stublla allerdings ein Ersatz gefunden, in dem der Trainer viel Potenzial sieht. „Er kann ein super Innenverteidiger werden, an ihm kommt man nur ganz schwer vorbei“, lobt Zeyrek.

Der Trainer hofft zudem, mit Shqipron Stublla einen echten Torjäger aufstellen zu können. Stublla, der in der vergangenen Saison 27 Tore für den TV Dötlingen erzielte, hatte aber die letzten zwei Wochen ebenfalls verletzungsbedingt pausieren müssen. „Wir hoffen das er Sonntag einsatzbereit ist“, so Zeyrek.

Einsatzbereit ist theoretisch Nexhdet Berisha, der aus Wardenburg zu dem Vizemeister der Vorsaison wechselte. Der „Zehner“ ist jedoch von den Wardenburgern noch bis zum 1. November gesperrt. „Er hält sich bei uns im Training fit, hat die Testspiele auch mitgespielt und eine gute Leistung gezeigt“, meint Zeyrek, der sich die Sperre für Berisha nicht erklären kann.

Dass es unter Umständen noch Zeit braucht, bis die Mannschaft ihr volles Potenzial abschöpfen kann, weiß auch der Trainer: „Man hat in der Vorbereitung gesehen, dass es noch dauert, bis mein Team das System, das ich spielen lassen will, komplett versteht.“ Zeyrek legt dabei besonderen Wert auf die Abwehr. „Das ist ein ganz wichtiger Teil, eine stabile Abwehr. Ich lege aber auch Wert darauf, dass wir uns vernünftig und schnell durch das Mittelfeld kombinieren“, beschreibt er seinen Ansatz.

Was der ASV-Coach nicht sehen möchte, sind etwa Alleingänge. Lange Bälle aus der eigenen Defensive stehen für Zeyrek ebenso auf der Streichliste wie zu robuste Dribblings mit dem Ball am Fuß. „Ich will, dass wir schnell und direkt den Weg in die Sturmspitze finden, mit möglichst wenig Ballkontakten“, erläutert Zeyrek.

Dass es für das Team, das vor einem Jahr sportlich abgestiegen war, jedoch durch den Verzicht von Ippener die Klasse halten konnte, in der Vorbereitung nur gegen höherklassige Teams ging, hatte seinen Grund. „Die Spieler haben schon gefragt, warum das so ist und haben gesagt, wir kriegen ja nur auf die Mütze. Aber ich wollte keine einfachen Siege einfahren. Für mich ist es wichtig, etwas aus solchen Spielen zu lernen“, erklärt der 45-Jährige.

In der Liga wartet am Samstag, 3. August, das Gemeindederby gegen Großenkneten zum Start. „Letztes Jahr sind wir ebenfalls gegen Großenkneten gestartet, mit einem 1:1 – dieses Mal wollen wir natürlich mit einem Sieg starten“, so Zeyrek.

Daniel Schumann Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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