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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Fußball: Dötlingen bricht nach Pause ein

21.08.2017

Ahlhorn Ein Spiel mit zwei Gesichtern: In der Fußball-Kreisliga gewann der Ahlhorner SV gegen den TV Dötlingen trotz eines 0:2-Rückstands zur Pause noch mit 4:3.

Über die Leistung der Ahlhorner in der ersten Halbzeit sollte besser der Mantel des Schweigens gelegt werden. Auch Trainer Bernd Meyer schüttelte nur noch den Kopf. Er hatte wenige Minuten vor dem Anpfiff seine Spieler besonders auf die erste Phase der Begegnung hingewiesen, in der seine Mannschaft anfällig zu sein scheint. Doch das half nichts, denn schon wenige Sekunden nach Spielbeginn vertändelte Till-Jasper Ohlhoff den Ball, so dass Maximilian Struve nur noch einschieben brauchte. Kurz darauf hatten die Ahlhorner bei einem der wenigen Entlastungsangriffe eine Riesenmöglichkeit zum Ausgleich, doch sowohl Stefan Rupprecht als auch Swen Arkenbout verpassten diese.

Ansonsten war der ASV völlig verunsichert und erlaubte sich viele Fehler, die die Gäste ausnutzten. Nach toller Vorarbeit von Dötlingens Johan Hannink, der kaum in den Griff zu bekommen war, erhöhte Shqipron Stublla im Nachsetzen (9.). Bis zur Pause waren die Gäste am Drücker und hätten weitere Tore erzielen können. Doch beste Chancen wurden liegen gelassen.

In der zweiten Halbzeit rieben sich die Zuschauer dann die Augen, denn die Gastgeber kamen wie verwandelt auf den Platz. Der eingewechselte Zidan Arslan erzielte direkt nach Wiederanpfiff den Anschlusstreffer, während eine Minute später Arkenbout für eine kaum noch für möglich gehaltene Wende sorgte. Ein katastrophaler Fehler von ASV-Torhüter Frank Gerdes begünstigte zunächst aber den erneuten Rückstand (53.). Doch die Platzherren zeigten eine starke Moral und berannten das Tor der Gäste, die nun völlig den Faden verloren und durch Tore von Lüdtke (68.) und Arkenbout (75.) in Rückstand gerieten. Das 4:3 konnte der ASV in der verbleibenden Zeit trotz Überzahl nach einer Ampelkarte gegen Gudlijan Arifi (76.) über die Zeit bringen. TVD-Trainer Markus Welz: „Eine Frechheit, was meine Mannschaft in der zweiten Halbzeit geboten hat. Darüber werden wir noch sprechen.“

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