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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

„Mein persönlicher Favorit“ überrascht einfach alle

28.01.2019

Ahlhorn Es war vielleicht der Glaube an sich selbst, der sich auch in der Namensgebung ausdrückte: Das Team „Mein persönlicher Favorit“ gewann etwas überraschend, aber völlig verdient den Titel in der offenen Klasse ohne Altersbeschränkung beim 39. Fußball-Ortspokalturnier des Ahlhorner SV. Im Halbfinale schaltete das Team zunächst den Titelverteidiger „Kassucks“ im Neunmeterschießen aus. Im Finale ließen die neuen Titelträger dem Team „Most Wanted“ beim 3:0 keine Chance. Den dritten Platz sicherte sich der „FC Esperance“ vor den „Kassucks“.

Die Enttäuschung hielt sich beim entthronten Titelträger in Grenzen. „Es hat Spaß gemacht. Das ist das einzige, was zählt“, kommentierte Engin Akcay, Teammanager der „Kassucks“ und Vorstandsmitglied der Ahlhorner Fußballer, das unerwartete Abschneiden seines Teams.

Mit weit weniger sportlichem Ehrgeiz, dafür mit sichtlich viel Spaß an der Sache ging es in der Klasse für Spieler ab 35 zu. Sechs Teams spielten im Modus „Jeder-gegen-Jeden“ den Sieger aus. Da die Altersbeschränkung für Frauen nicht gilt, gingen vier der sechs Teams mit weiblicher Unterstützung an den Start. Ganz ohne männliche Mitspieler starteten die „Supergirls“, die in der Feldsaison als B-Juniorinnen für den ASV in der Bezirksliga kicken. Am Ende reichte es für das Team zum dritten Platz. Unangefochtener Sieger wurde in dieser Klasse das Team „Lok Grafenthaler“, das seine sämtlichen fünf Spiele gewann und bis zum Ende nur ein Gegentor kassierte. Dieses eine Gegentor erzielte das Team „Clever Etiketten“, das als Titelverteidiger den zweiten Platz holte. Hinter den „Supergirls“ landete das „Team Trainer“ auf dem vierten Rang, gefolgt vom Bürgerverein und der Ü32.

Traditionell wurde im Anschluss an die Spiele in den Gesellschaftsräumen der Sporthalle Am Lemsen ausgiebig gefeiert. Die sportlich faire Atmosphäre und die gute Stimmung entschädigten die Verantwortlichen des Ahlhorner SV dafür, dass in der offenen Klasse weit weniger Teams an den Start gingen als in den vergangenen Jahren, so Abteilungsleiter Sascha Lanfermann. Statt der üblicherweise etwa 16 Teams meldeten sich in diesem Jahr nur zehn Teams an, so dass nach der Vorrunde am Freitagabend nur zwei Teams vorzeitig die Segel streichen mussten. Für das kommende Jahr strebt das Organisations-Team um René Lüdtke und Hallensprecher Andreas Ruge wieder eine bessere Beteiligung an.

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