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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Fußball: Zeyrek will ASV zu einer Einheit formen

03.08.2018

Ahlhorn Viel getan hat sich beim Fußball-Kreisligisten Ahlhorner SV während der Sommersaison: Nach dem überaus glücklichen Klassenerhalt soll Servet Zeyrek als neuer Trainer den ASV wieder in ruhiges Fahrwasser führen.

Für dieses Vorhaben wurde der Kader erheblich aufgestockt – teilweise mit so namhaften Neuzugängen, dass die Konkurrenten die Frage nach den Ligafavoriten häufig mit „Ahlhorn“ beantworten. Doch Zeyrek selbst bleibt zunächst lieber vorsichtig. „Die Liga wird sehr stark sein, und wir müssen uns erstmal finden“, erklärt der 44-Jährige, der für seine erste Saison beim ASV einen „Platz unter den ersten Sechs“ als Ziel formuliert.

Und dieses scheint angesichts der neuen Spieler alles andere als zu hoch gegriffen für das Team von der Lethe, das die Saison 2017/18 sportlich auf einem Abstiegsplatz beendet hatte. Ausgerechnet vom TSV Ippener, dessen Rückzug bekanntlich erst den Klassenerhalt für Ahlhorn ermöglichte, ist mit den Brüdern Zana und Bassal Ibrahim sowie dessen Cousin Mazlum Ibrahim hochkarätige Verstärkung gekommen. Der Toptransfer ist allerdings Liridon Stublla, der vom Landesliga-Meister VfL Oythe gekommen ist. Ebenfalls neu in Zeyreks Team ist Binh An Tham (SV Höltinghausen), den der Trainer aus seiner Zeit beim VfB Oldenburg II kennt. „Er verfügt über einen guten linken Fuß, ist technisch stark und antrittsschnell“, so Zeyrek. Allerdings hat sich Tham beim Testspiel gegen Bümmerstede die Schulter ausgekugelt und fällt erst einmal einige Wochen aus. Weitere Neuzugänge sind Mirsad Stublla und Bartosz Drozdowski (SV Mörsen-Scharrendorf) sowie Torben Reents (TuS Döhlen).

Auf einzelne Namen, so betont Zeyrek im Vorfeld der neuen Saison, werde er allerdings nichts geben. Für ihn steht eindeutig der Teamgedanke im Vordergrund: „Was bringen mir vier bis fünf gute Einzelspieler, wenn wir keine Einheit sind? Wir müssen als Mannschaft zusammenwachsen!“ In dieser Hinsicht sieht er den Kreisligisten schon auf einem guten Weg. „Es geht aber nichts von heute auf morgen“, betont der Coach, der vor allem auch sein Spielsystem durchbringen möchte: aus einer sicheren Abwehr heraus möglichst schnell nach vorne spielen. „Wenn uns das gelingt, müssen wir vor niemandem Angst haben.“

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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