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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Faustball: Ahlhorn im Derby abgezockter

06.02.2017

Ahlhorn Mit zwei Siegen haben sich die Bundesliga-Faustballer des Ahlhorner SV eine gute Ausgangsposition für den Saisonendspurt und den Kampf um die Qualifikationsplätze für die Deutsche Meisterschaft in Rosenheim verschafft. Dabei gaben zwei Routiniers ihr Comeback, da Hauptangreifer Christoph Johannes wegen seiner Verletzung noch nicht wieder zur Verfügung stand.

SV Moslesfehn - Ahlhorner SV 3:5 (11:8, 6:11, 6:11, 8:11, 11:9, 14:12, 8:11, 9:11). Am Freitagabend waren die Männer von ASV-Trainer Thomas Neuefeind beim SV Moslesfehn zu Gast. Erstmals in dieser Saison verstärkte Co-Trainer Nils-Christoffer Carl seine Mannschaft aktiv auf dem Spielfeld und brachte seiner Mannschaft die benötigte Sicherheit im Angabenspiel.

„Man muss Moslesfehn ein Kompliment für diese Leistung aussprechen, damit gehören sie eigentlich nicht an das Tabellenende“, sagte ASV-Trainer Thomas Neuefeind nach Spielende. Über 160 Minuten hatten sich beide Mannschaften nichts geschenkt. Nachdem Moslesfehn den besseren Start erwischt hatte, fand Ahlhorn mit zunehmender Dauer ebenfalls ins Spiel. Die Abwehrreihe mit Mats Albrecht, Paul Barklage und Karsten Bilger hatte sich nun besser eingestellt, so dass Angreifer Tim Albrecht immer wieder in eine gute Ausgangsposition gebracht werden konnte. Nils-Christoffer Carl hatte zudem mit seinen Angaben und Rückschlägen auch immer eine passende Antwort parat.

Vielleicht war die deutliche 3:1-Satzführung aber nicht gerade förderlich für das Ahlhorner Spiel. Während Moslesfehn verbissen um jeden Ball und Punkt kämpfte, schlichen sich beim ASV Konzentrationsschwächen ein. So kam der SVM wieder heran. Im sechsten und siebten Durchgang boten die Teams den Zuschauern dann zahlreiche lange und teilweise spektakuläre Ballwechsel. Der größeren Routine der Ahlhorner war es zu verdanken, dass das bessere Ende bei ihnen lag.

Ahlhorner SV - SV Armstorf 5:0 (11:4, 11:9, 11:1, 11:3, 11:6). Gegen den Tabellenletzten und designierten Absteiger entwickelte sich von Beginn an ein einseitiger Spielverlauf. Während der SV Armstorf kurzfristig auf seinen Hauptangreifer verzichten musste, reaktivierte Ahlhorn Philip Meiners, um den notwendigen Druck aus der Angabe heraus erzeugen zu können. Ab dem vierten Durchgang fügte sich auch Sören Dahms nahtlos in das Spiel seiner Mannschaft ein. Auf der für ihn ungewohnten Abwehrposition konnte er sich mehrfach auszeichnen.

„Durch die beiden Erfolge haben wir uns für die letzten drei Saisonspiele eine gute Ausgangsposition verschafft. Am kommenden Freitag wollen wir dann in Brettorf erfolgreich sein, um einen weiteren Schritt in Richtung DM-Qualifikation zu gehen“, sagte ASV-Spieler Tim Albrecht.

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