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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Ahlhorn kämpft um Einzug in die Top 4

08.06.2019

Ahlhorn /Moslesfehn Derby in der Faustball-Bundesliga mit unterschiedlichen Vorzeichen: Wenn der Schiedsrichter an diesem Samstag um 16 Uhr das Spiel zwischen dem Ahlhorner SV und dem SV Moslesfehn auf dem Sportplatz an der Katharinenstraße anpfeift, treffen der Tabellenfünfte und -achte aufeinander. Und auch wenn die Teams in der Tabelle nicht allzu weit auseinander liegen – die Ausgangslage ist dennoch völlig verschieden

SVM braucht einen Sieg

Der Ahlhorner SV steht mit 6:6 Punkten derzeit auf Rang fünf und kämpft noch um den Einzug in die Top 4 für die Rückrunde. Ein Sieg gegen die Mossis würde dabei bereits reichen, um das Ziel zu erreichen. Der SV Moslesfehn hat dagegen erst einen Saisonsieg eingefahren und steckt gemeinsam mit dem VfL Kellinghusen und der Berliner Turnerschaft im Abstiegskampf und benötigt hier dringend Punkte. „Wir sind sicherlich Favorit“, sagt auch ASV-Zuspieler Tim Albrecht. Am vergangenen Wochenende wurde er in den Kader der deutschen Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft in der Schweiz berufen. „Die Nominierung wird ihm sicher noch einmal einen Schub geben“, glaubt Bodo Würdemann, Trainer des SV Moslesfehn. Seine Mannschaft hat bisher noch keines der Landkreis-Duelle, egal ob gegen den TV Brettorf oder die Ahlhorner, gewonnen. „Sie haben uns in den vergangenen Jahren immer wieder unter Druck gesetzt, konnten uns aber nicht wirklich gefährlich werden“, erinnert sich Tim Albrecht an die letzten Aufeinandertreffen.

Sein Gegenüber, Bodo Würdemann, gibt sich angriffslustig: „Unsere Niederlagen-Serie soll nun endlich reißen“, hofft er. Denn: Mit einem Sieg würden sich die Moslesfehner nicht nur eine gute Ausgangslage für die Rückrunde in der unteren Tabellenhälfte verschaffen, sondern hätte hier auch zwei Heimspiele.„Bei uns sind diese Begegnungen auf dem heimischen Platz nicht zu unterschätzen“, sagt Bodo Würdemann. „Wenn wir das Spiel gegen Ahlhorn gewinnen, haben wir eine gute Konstellation.“

Nicht helfen bei diesem Vorhaben kann dabei Jannik Büsselmann. Der Defensivspezialist laboriert weiterhin an einer Knieverletzung. Und auch die Vorbereitung auf die Partie lief alles andere als optimal. „Einige Spieler sind erkältet gewesen und mussten deshalb kürzer treten“, berichtet Würdemann. Den Druck sieht Moslesfehns Coach aber mehr auf Ahlhorner Seite – schließlich könnten sie mit einer Niederlage ihr Saisonziel bereits nicht mehr erreichen. „Viel wird davon abhängen wie Angreifer Christoph Johannes drauf ist“, glaubt Würdemann.

Alles oder nichts

Unterschätzen werden die Ahlhorner, die in Bestbesetzung antreten können, den Landkreis-Konkurrenten am Samstag sicher nicht. „Sie geben immer alles und werden auch dieses Mal wieder unheimlich heiß sein“, vermutet Ahlhorns Mannschaftsverantwortlicher Tim Albrecht. „Im Kampf um den Klassenerhalt ist es eng, da werden sie ganz sicher um jeden Satz und Punkt kämpfen.“ Er erwartet deshalb eine „Alles-oder nichts-Einstellung“ vom Gegner. „Für uns gilt es, konzentriert zu spielen und unser Können abzurufen“, so Tim Albrecht. Dann sollte seine Mannschaft in diesem Landkreis-Duell ein weiteres Mal ihrer Favoritenrolle gerecht werden.

Sönke Spille Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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