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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Ahlhorner Reitertage reines Springturnier

20.03.2019

Ahlhorn Kaufen oder nur mieten? Das ist zurzeit im Vorstand des Reitervereins (RV) Ahlhorn die Frage, die während der Jahreshauptversammlung am Freitagabend Abend im „Ahlhorner Krug“ diskutiert wurde. Inhaltlich geht es dabei um ein galoppierendes Holzpferd für den Voltigiersport.

Immer dann, wenn draußen wegen des Winters kein Voltigieren möglich ist, die Halle mal wieder besetzt ist oder der vierbeinige Sportpartner, das Voltigierpferd, nicht eingesetzt werden kann, dann ist es gut, ein solches Holzpferd, „Movie“ genannt, als „Ersatzpferd“ zur Verfügung zu haben. Zurzeit testen die 60 Voltigierkinder den hölzernen Partner auf Herz und Nieren. Das Holzpferd mit programmierbaren Grundgangarten ist gemietet. Ein teures Unterfangen. 250 Euro je Monat müssen dafür berappt werden.

Aber auch ein Kauf würde sich in der Vereinskasse bemerkbar machen: 7600 Euro würde die Anschaffung kosten – der mögliche Zuschuss der Gemeinde von 3200 Euro bereits abgezogen. In der Hauptversammlung regte Vorsitzende Gitta Tempelmann an, mit dem Vorstand das hölzerne Pferd in Augenschein zu nehmen und zu testen, bevor eine Kaufentscheidung getroffen werde.

Ausgaben in Höhe von rund 2300 Euro könnten daneben die Kasse belasten. Angedacht ist eine neue Holzeinzäunung für den Turnierplatz „Am Lemsen“. Der alte Zaun sei in die Jahre gekommen. Auch hier soll später eine Entscheidung getroffen werden. Die nächste Turnierbesprechung mit Turnierleiterin Angela Lauterbach werde am 8. April stattfinden.

Thema werde dann auch eine Neuausrichtung des Ahlhorner Reitturniers sein, das in diesem Jahr wiederum als „Ahlhorner Reitertage“ vom 12. bis zum 14. Juli läuft. „Wir werden diesmal nur ein Springturnier anbieten, dafür aber in einem größeren Rahmen mit zwei S-Springen und einem Youngster-Springen der Klasse M**. Die endgültige Ausschreibung wird noch diskutiert. Der Freitag steht für die Nachwuchspferdeprüfungen bis Klasse M offen.

Der Dressurbereich werde nicht berücksichtigt, da das Auffahren von Sand auf die Weide als Turnierfläche sehr arbeits- und kostenintensiv sei. Das stellte die Vorsitzende heraus. Die Reitertage sollten nicht nur Reitsport bieten, sondern ein Fest für das breite Publikum werden. Angedacht sind eine Garten- und Landmaschinenausstellung, eine Kindererlebniswelt, Pony-Reiten, Hüpfburg und eine Budenstadt mit kulinarischen Versuchungen und passenden Getränken zur Jahreszeit. Auch das Thema Mode will man nicht ausklammern.

Neben der Neuausrichtung des Traditionsturniers stand auch die Ehrung der eigenen Sportler im Mittelpunkt der Versammlung. Die beiden Ahlhorner Voltigiererinnen Kerrin Paustian und Lara Wojak belegten bei der Landesmeisterschaft in Filsum die Ränge eins und zwei. Longenführerin war Louisa Witte. Ebenfalls geehrt wurde der amtiere Kreismeister Markus Wittkopf.

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