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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Ahlhorn und Moslesfehn verpassen Medaillen knapp

12.04.2016

Ahlhorn /Moslesfehn Zweimal undankbarer Vierter – so lautete die Bilanz von der weiblichen Jugend U16 des Ahlhorner SV sowie der Männer 35 des SV Moslesfehn nach den Deutschen Meisterschaften im Hallenfaustball am Wochenende.

„Für uns war der vierte Platz trotzdem ein nicht erwarteter Erfolg“, berichtete Ulrich Meiners, Abteilungsleiter des Ahlhorner SV, nach der DM der Mädchen in Leverkusen. Die Ahlhornerinnen zählten im Vorfeld nicht unbedingt zu den Topfavoriten auf eine Medaille und startete in der Vorrunde prompt mit zwei Niederlagen gegen Gastgeber Bayer Leverkusen (9:11, 8:11) sowie gegen den TSV Gärtringen (10:12, 7:11) in das Turnier. Anschließend steigerten sich die ASV-Mädchen aber und verhinderten mit zwei souveränen Erfolgen gegen den TSV Schülp (11:8, 11:5) sowie TV Weisel (11:5, 11:6) das vorzeitige Ausscheiden.

Mit einem hart erkämpften Zweisatzsieg im Qualifikationsspiel gegen den MTV Wangersen (13:11, 14:12) zog Ahlhorn ins Halbfinale ein. Hier war aber erneut Leverkusen zu stark (12:14, 5:11), und auch im kleinen Finale gegen Gärtringen gab es wie schon in der Vorrunde eine Niederlage (5:11, 2:11). Für den ASV spielten Nina Löschen, Tokessa Köhler-Schwartjes, Neele Keyser, Jordan Nadermann, Jana Hemme, Lea Baumann, Lea Kahlen und Jana Löschen.

Stark trumpften auch die Männer 35 des SV Moslesfehn in Stuttgart-Vaihingen auf. Sie rangen in der Vorrunde dem späteren Deutschen Meister TSV Hagen ein 1:1 ab (11:6, 5:11), spielten gegen den SSV Heidenau ebenfalls 1:1 (12:10, 7:11) und bezwangen die SG Bademeusel (11:8, 11:9) sowie den TV Dieburg (11:5, 11:7). Als Gruppenzweiter trafen Jens Kolb, Volker Schütte, Mario Haucap, Niels Hinrichs, Markus Barg und Marco Weigt im Qualifikationsspiel auf den FBC Offenburg. Hier behaupteten sich die Moslesfehner glatt in zwei Sätzen (11:6, 11:9). Im Halbfinale musste die Truppe vom Küstenkanal dann aber gegen eine starke Mannschaft vom VfK Berlin, gespickt mit einigen ehemaligen Nationalspielern, in zwei Durchgängen geschlagen geben (6:11, 7:11). Im Spiel um Platz drei gegen Heidenau sah es zunächst gut aus für Moslesfehn, doch nach einem gewonnenen ersten Satz wurde der Gegner immer stärker und konnte das Spiel drehen (11:5, 9:11, 5:11).

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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