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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Kampagne: Aidsaufklärung durch Fußball ein Erfolg

21.07.2010

HUDE Die Aids-Aufklärung ist und bleibt wichtig. So engagierten sich auch während der Fußballweltmeisterschaft deutschlandweit hunderte junge Menschen im Rahmen der kickHIV!-Kampagne der Hilfsorganisation Go Ahead!. Mit über 50 Aktionen machten sie auf die verheerende Aids-Pandemie im Gastgeberland Südafrika aufmerksam. Dabei wurden knapp 30 000 Euro Spenden gesammelt, mit denen lokale Aids-Aufklärungsprojekte finanziert werden.

Aktionen in der Region

Auch in der Region fanden verschiedenen Aktionen zur Unterstützung der Kampagne statt, bei denen allein über 1000 Euro gesammelt wurden. Der Huder Johannes Hillje, Leiter der Kampagne, freute sich über die tatkräftigen Helfer. So organisierten Schülerinnen und Schüler der Graf-Anton-Günter-Schule in Oldenburg einen Essensbasar, die Tischtennis-Jugend des Turnvereins Hude veranstaltete ein Fußballturnier und in Bremen wurde eine menschliche Aids-Schleife auf dem Rathausplatz initiiert.

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„Die Jugendlichen aus Deutschland haben mit ihrem Engagement bewiesen, dass für sie die erste Weltmeisterschaft auf dem afrikanischen Kontinent mehr als nur Fußballshow und Fifa-Vermarktung war“, so Johannes Hillje.

Doch es engagierten sich nicht nur junge Menschen: Die Bundestagsfraktion der Grünen spendete die Einnahmen eines internen WM-Tippspiels. In einem Freundschaftsspiel gegen die Fraktionsmannschaft der Linken in Berlin spendeten die Grünen um Jürgen Trittin für jedes Tor. Der Startschuss zu dem kickHIV!-Aktionsmarathon fiel Ende Mai mit einem Prominenten-Benefizfußballspiel in Hamburg. Vor etwa 600 Zuschauern kickten Stars wie Entertainer Elton oder die Band Orange Blue gegeneinander.

Transparenz ist wichtig

Die mit den Einnahmen finanzierten „Development through Soccer“-Projekte laufen nun in den Wochen nach der WM an. Dabei sollen Kinder in einem sportpädagogischen Programm insbesondere durch Fußball über Aids und andere sensible Themen aufgeklärt werden. Hillje wird im August selbst eines der Projekte in Port Elizabeth besuchen. „Der persönliche Kontakt zu unseren Partnerorganisationen in Südafrika ist uns sehr wichtig und schafft zudem Transparenz für die Spender“, so Hillje.

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