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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

„Air Pütten“ weist Weg zum Sieg

09.09.2013

Achternmeer Am Ende wurde es deutlich: Mit 5:1 (2:1) hat der SV Achternmeer den FC Hude im Spitzenspiel der Kreisliga besiegt. Eine seltene Szene gab es bei dem Fußballspiel in der ersten Halbzeit zu sehen: Nach einer Ecke setzte Jan Hilmer einen Kopfball ins Tor, flog gleich mit rein und verfing sich im Tornetz. Durch den heftigen Aufprall fiel das Tor um. Der Treffer wurde aber nicht gegeben, da Hilmer zuvor den Huder Torwart Ole Siedenburg behindert hatte. Darüber konnten die Gastgeber am Ende nur lächeln.

Dass der Sieg für Achternmeer verdient war, darüber waren sich beide Trainer einig. Allerdings sei der Unterschied beider Teams nicht so groß gewesen, erklärte Hudes Trainer Torsten Voigt. Das sah Achtermeers Teamchef Kai Pankow anders: „Wir hätten schon in der ersten Halbzeit mehr Tore machen können, eins wurde uns aberkannt. Hude hatte nur nach dem 3:1 in der zweiten Halbzeit einige Chancen.“ Sein Team habe die beste Saisonleistung gebracht, „besser spielen“ ginge fast gar nicht, lobte Mandok.

Daniel Johanning erzielte in der 15. Minute das 1:0. Christian Lehr schaffte in der 28. Minute den Ausgleich, bevor ein klasse Kopfball von Tobias von der „Air“-Pütten kurz vor der Pause die Weichen auf Sieg für Achternmeer stellte. Pankow sagte: „Obwohl von der Pütten klein ist, hat er viel Talent mit dem Kopf.“

In der zweiten Halbzeit machte Deniz Akman schnell das 3:1, bevor Hude mit dem Sturmlauf begann. „Wir haben danach auf Konter gespielt“, so Pankow. Die neue Taktik zeigte Früchte, das 4:1 durch Deniz Akman (70.) und das 5:1 (90./Leon Lübbers) waren jeweils schnelle überfallartige Konter. „Unsere Abwehr hat heute ein Lob verdient, das hat uns stark gemacht“, freute sich Pankow.

Voigt wollte sich durch die Pleite nicht die Stimmung verderben lassen. „Egal, was viele Leute fordern, unser Ziel ist es nicht abzusteigen“, gab er eine Einschätzung zur aktuellen Situation ab. Im Spielaufbau hätten seine Akteure einige Fehler gemacht, außerdem hätten Torben Liebsch und Julian Arciszewski nicht mitwirken können. „Die beiden können wir nicht ersetzen.“

Der SV Achternmeer rangiert nach dem Sieg auf dem zweiten Platz, während Hude auf dem fünften Rang steht.

Christoph Tapke-Jost Redakteur / Termine/Meine Woche
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