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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Ewe-Cup: Als Vorrundensieger zum Finale am Weserstadion

19.09.2016

Hude Die E-Junioren-Fußballer des FC Hude haben für Aufsehen gesorgt: Beim Vorrundenturnier des EWE-Cups in Stubben (Beverstedt) sicherte sich die Mannschaft des Trainer-Duos Tim Reder und Ralf Jäger den ersten Platz. Damit freuten sich die jungen Kicker nicht nur über den Siegerpokal. Vielmehr löste die Qualifikation für das große Finalturnier des EWE-Cups großen Jubel bei den Hudern aus. Dieses wird im Frühjahr kommenden Jahres mit insgesamt 16 Mannschaften am und im Weserstadion ausgetragen. Das Endspiel zwischen den beiden besten Teams findet direkt vor einem Bundesligaspiel des SV Werder Bremen im Stadion statt.

„Das wäre natürlich ein Traum“, teilten die Huder Trainer nach dem erfolgreichen Auftritt in Stubben mit. Dort kassierte der FC Hude in seinem ersten Gruppenspiel zwar eine 0:1-Niederlage gegen die JSG Bierden/Uphusen, doch es sollte auch schon die einzige im Turnier gewesen sein. Mit Erfolgen gegen den TSV Meyenburg (2:0), JSG Kirchdorf (6:0) und TSV Geversdorf (3:0) ballerten sich die Huder auf Platz zwei und standen damit im Viertelfinale, wo der TuS Hasbergen mit 2:1 ausgeschaltete wurde.

Danach waren starke Nerven gefragt, denn das Halbfinale gegen den TSV Meyenburg wurde nach torloser regulärer Spielzeit in einem Achtmeterschießen entschieden. Hier setzten sich die Huder mit 2:0 durch – auch dank der Paraden von Torhüter Finn Eilenberger. Der FC-Keeper sollte auch im Endspiel gegen den VfL Oldenburg zum entscheidenden Rückhalt seines Teams werden. Auch hier ging es mit einem 0:0 ins Entscheidungsschießen. Der FC Hude verwandelte einmal, Oldenburg blieb ohne Treffer.

Mit Patrick Owomoyela zeichnete ein ehemaliger Profi von Werder Bremen und Borussia Dortmund die erfolgreichen Youngster aus. Zur Mannschaft gehören Lukas Marquardt (2 Tore), Lasse Jäger (1), Kian Reder (2), Julien Knorre (2), Erik Minnemann (1), Jonas Stein (1), Phil Ahlers (4), Mika Bolte, Klaas Takis sowie Torhüter Finn Eilenberger. Außerdem gehört Bente Schopf zum Team, der in Stubben allerdings krankheitsbedingt fehlte.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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