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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

ASV enttäuscht auf ganzer Linie

14.09.2015

Ahlhorn Seine zweite Begegnung in Folge verlor Fußball-Kreisligist Ahlhorner SV. Nach der Niederlage in Harpstedt zog das Team von Jörg Peuker auch am Sonnabendnachmittag gegen den Tabellenführer VfR Wardenburg mit 1:4 (0:2) den Kürzeren und bleibt weiterhin in der Grauzone der Liga platziert.

„Ich kann diese Formschwankungen meiner Mannschaft nicht verstehen“, beurteilte ASV-Trainer Jörg Peuker das phasenweise blutleere Auftreten seiner Mannschaft, die von Anfang an den notwendigen Einsatz vermissen ließ und mit vielen haarsträubenden Fehlern das Spiel der Gäste begünstigte.

Nach einem Ballverlust im Mittelfeld wurde ein hoher Ball gegen die aufgerückte ASV-Abwehr in den Strafraum gespielt. Pascal Lammers ließ die Kugel aufspringen, was Dennis Beckmann eiskalt nutzte und den Führungstreffer schoss. In der Folge wirkte die ASV-Defensive unsicher und produzierte einen Fehler nach dem anderen. Nach vorne ging in dieser Phase überhaupt nichts. Besonders anfällig waren die Platzherren über die linke Abwehrseite, was der VfR Wardenburg häufig nutzte. Der zweite Gäste-Treffer fiel genau nach diesem Muster: Schneller Angriff über die rechte Seite, langer Ball auf Patrick Janzen, platzierter Schuss ins lange Eck – und da stand es 0:2.

Die Gäste machten weiterhin Druck und standen nach Tändeleien der ASV-Abwehr häufig vor weiteren Treffern.

Was auch immer sich die Platzherren für die zweite Halbzeit vorgenommen hatten, wurde bereits nach der ersten Angriffsaktion der Gäste im Keim erstickt. Die Ahlhorner Abwehr schien noch nicht wieder auf dem Platz zu sein, als Ole Specht von Leon Meinen mustergültig bedient wurde und vollendete.

Man muss den Platzherren zu Gute halten, dass sie trotz dieses Rückstandes weiter versuchten, das Ergebnis zu verbessern. Das gelang aber zunächst den Gästen, die durch Specht einen weiteren Treffer markierten (60.). Er spielte ASV-Torhüter Alexander Lohrey aus und schob zum 4:0 ein. Swen Arkenbout war es vorbehalten, zehn Minuten später für den Gastgeber zu treffen. In der Schlussphase verpasste Wardenburg viele gute Möglichkeiten. „Unsere Mannschaft hat sich super an die taktische Marschroute gehalten. Der Sieg ist verdient“, konstatierte VfR-Co-Trainer Jörg Beckmann. Tore: 0:1 Beckmann (5.), 0:2 Janzen (11.), 0:3/0:4 Specht (46., 60.), 1:4 Arkenbout (70.).

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