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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Aufholjagd kommt zu spät

16.12.2015

Landkreis Die kleine Siegesserie der Handballerinnen des TSV Ganderkesee in der Regionsoberliga ist gegen den Oldenburger TB gerissen. Weiter Lehrgeld bezahlen musste die HSG Hude/Falkenburg III beim 17:23 gegen Rastede. Hoykenkamp war in Delmenhorst ohne Chance.

TSV Ganderkesee - Oldenburger TB 21:22 (9:14). Trotz Aufholjagd zog das Team von TSV-Trainer Marc Voßhans den Kürzeren. Die Blau-Weißen traten dezimiert an, einige Spielerinnen fehlten krankheits- und berufsbedingt. So kamen die Jugendspielerinnen Tabea Westermann (Tor), Giuliana Becker und Sarah Kirchmeier zu ihrem ersten Einsatz, den sie gut absolvierten. Bis zum 4:5 (13.) gestaltete Ganderkesee die Partie offen, doch häuften sich Fehler, so dass sich die Gäste auf 13:6 (23.) absetzten. In der zweiten Hälfte verbesserte Ganderkesee das Rückzugsverhalten, holte auf und erzielte kurz vor Schluss das 21:21. In den letzten zehn Sekunden hatte der TSV die Chance zum Siegtreffer – doch die Gäste eroberten den Ball und trafen selbst.

HSG Delmenhorst - TS Hoykenkamp 34:22 (14:6). Von einem kollektiven Blackout seines Teams sprach TSH-Trainer Michael Kolpack, nahm aber seine Torhüterinnen Annika Martens und Sina Westermann davon aus.

„Alles, was wir uns bisher erarbeitet hatten, konnten wir nicht umsetzen“, zeigte sich der Coach enttäuscht über die derbe Niederlage. Der Angriff der Gastgeberinnen konnte sich fast nach Herzenslust austoben, die TSH-Deckung bekam die Haupttorschützinnen Stefanie Stolle und Lara Winkelmann nicht in den Griff. In der zweiten Hälfte spielte die Turnerschaft couragierter auf, doch hatten die Gäste auf jeden TSH-Treffer die richtige Antwort. Beim 27:15 Mitte der zweiten Hälfte war die Partie entschieden.

TSG Hatten-Sandkrug II - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II 22:22 (11:13). Die TSG hatte in der Schlussminute die Möglichkeit, das Spiel für sich zu entscheiden, doch Yvonne Kahler scheiterte mit einem Strafwurf an Torhüterin Manuela Bielang, nachdem sie zwei Minuten zuvor ebenfalls mit einem Siebenmeter für den Ausgleich gesorgt hatte. Im ersten Abschnitt hatten die Gäste lange das Spiel bestimmt. Nach dem Seitenwechsel kamen die Gastgeberinnen nach einer Deckungsumstellung besser ins Spiel, doch benötigten sie zu viele Chancen, um zu Toren zu kommen. Sie vergaben allein drei Strafwürfe und vier Konter. Da aber das Team von HSG-Coach Julian Stolz nun etwas schwächelte, holte Hatten-Sandkrug auf.

HSG Hude/Falkenburg III - VfL Rastede 17:23 (11:14). Die Gäste übernahmen von Beginn an die Führung, doch hielt die HSG dagegen und ließ den Gegner erst kurz vor der Pause auf drei Tore davonziehen. Bis dahin machten dem Team von HSG-Coach Thomas Noske viele technische Fehler zu schaffen. Nach dem Seitenwechsel bäumten sich die Gastgeberinnen auf und die achtfache Torschützin Thalia Mahlendorf erzielte noch einmal das 14:14 (37.).

Danach verlor die HSG aber endgültig den Faden, ließ beste Chancen aus und die Deckung packte nicht mehr energisch genug zu, so dass sich die Gäste bis zum Schlusspfiff noch deutlich absetzten. Die Noske-Schützlinge warten damit weiter auf den ersten Punktgewinn.

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