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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Aus Hengstanwärtern werden künftig Elitefohlen

20.02.2017

Kirchhatten Der Trend zur geschlechtsneutralen Sprache macht auch vor Bereichen wie der Pferdezucht nicht halt. So hat der Oldenburger Pferdezüchterverband beschlossen, dass künftig die Fohlen wie bisher bei guter Qualität mit einer Fohlenprämie in Form einer Plakette ausgezeichnet werden, der alte Titel „Hengstanwärter“ jedoch durch den Titel „Elitefohlen“ ersetzt wird. So können künftig auch qualitätsvolle Stutfohlen empfohlen werden.

Bekannt gemacht ist diese Neuigkeit auf der Jahresversammlung der Oldenburger Pferdezüchter im Schützenhof Kirchhatten. Vorsitzender Dirk Meiners ließ das vergangene Jahr im Schnelldurchlauf Revue passieren und erinnerte dabei an die internen und regionalen Veranstaltungen in Form eines Züchterabends sowie die reitsportlichen Veranstaltungen. Der Züchterabend bei Familie Heinemann in Wüsting war das besondere Highlight im vergangenen Jahr, stellte er fest. Anschließend wurden Turniere in der Umgebung als Treffpunkt und zum Kontakte knüpfen empfohlen, so dass auch die Zucht sich am Sport und den reiterlichen Ansprüchen orientieren kann. Es wurden Neuerungen im Verbandsgeschehen ebenso beschrieben wie die Vorstellung der neuen Bewertungsgrundlage der Fohlen.

Aus dem Kreis Oldenburg waren sowohl Stuten auf der Elitestutenschau in Rastede aus den Ställen Auffarth (Bergedorf), Schröder (Oldenburg), Grotelüschen (Wardenburg) und Hoffrogge (Wildeshausen) vertreten sowie auf der Körung Hengste von Dieter Schmidt aus Hude, Gerd Dannemann aus Huntlosen und Stall Auffarth aus Bergedorf.

Der Jahresabschluss hat wie gewohnt beim Ganderkeseer Fohlenchampionat stattgefunden, wo das Team um Torsten Cording einen gelungen Abend für Züchter, Reiter und Interessierte organisierte.

International erfolgreiche Sportpferde aus dem Kreis stellten Klaus Fenske mit „Noble Dream“, Klaus Horstmann mit “Friend of mine“ sowie Gerd und Hayo Reuter mit „Frizzantino“ auf dem Dressursektor. Im Springlager waren Karl-Heinz Schmacker mit „Quel Chanel“ sowie Heino Lüschen mit „Babalou“ zu nennen, der ebenso wie Gerd Wieker mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet wurde.

Geschäftsführer Heiner Kanowski konnte einen erfreulichen Aufwärtstrend in der Vermarktung verzeichnen. Dr. André Hahn, stellvertretender Zuchtleiter des Verbandes der Oldenburger Pferdezüchter, referierte über die Zuchthengste der vergangenen Jahrzehnte und stellte dabei heraus, welche Hengste sich besonders erfolgreich vererbt haben.

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