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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

BEZIRKSLIGA: Aussprache soll Ruhe bei VfL-Kickern bringen

19.10.2007

WILDESHAUSEN Der Übergang von Trainer Manfred Klatte zu Trainer Heinz „Tom“ Surmann scheint bei den Bezirksliga-Fußballern des VfL Wildeshausen nicht so reibungslos über die Bühne gegangen zu sein, wie es sich der Abteilungsvorstand um Otmar Jöckel gewünscht hatte. Das bestätigte der Abteilungsleiter gestern auf Anfrage der NWZ.

Eigentlich hätte Surmann am Dienstagabend zum ersten Mal die Mannschaft trainieren und auf das Spiel gegen Bockhorn am Sonntag vorbereiten sollen. „Die Elf hat gewünscht, diesmal noch ohne den neuen Trainer zu arbeiten“, sagte Jöckel, der diesem Wunsch nachkam. An diesem Abend habe die Mannschaft auch zusammengesessen, um die aktuelle Lage beim VfL zu analysieren. Dabei ging es nach Informationen der NWZ nicht darum, dass die Spieler nicht mit Surmann arbeiten wollen. Vielmehr war die Mannschaft wohl geschlossen dafür, weiter unter Klatte zu arbeiten. Laut Jöckel habe sie gesagt, dass die Leistung der Spieler ausschließlich ihnen und nicht dem zurückgetretenen Trainer zuzuschreiben sei. Klatte sei ein guter Coach und mit ihm wolle man weiter zusammenarbeiten, sei der Tenor der Mannschaft gewesen, so Jöckel.

Damit steht das Team im Gegensatz zur Abteilungsleitung, die nach den deutlichen öffentlichen Worten von Klatte, dass er diese Mannschaft nicht mehr trainieren wolle, am Sonntag mit Surmann einen neuen Trainer verpflichtete.

Um die Wogen zu glätten, gab es am gestrigen Donnerstagabend nach dem Training ein Gespräch zwischen der Abteilungsleitung, den Spielern sowie dem ersten Vorsitzenden des VfL Wildeshausen, Willi Erdmann.

Den Ausgang dieses Gesprächs bezeichneten die Beteiligten als „offen“. Entsprechend unklar ist zurzeit, wer die Mannschaft in den kommenden Wochen trainiert. Unklar ist auch, was geschieht, wenn das Team weiter an dem Wunsch festhält, mit Klatte zu trainieren. Der Ex-Trainer hat signalisiert, den VfL wieder zu trainieren, wenn die Mannschaft dies wünsche. Erdmann hofft, dass es eine Möglichkeit gibt, die verschiedenen Ansichten unter einen Hut zu bekommen. Das dürfte nicht leicht werden, denn bekommt die Mannschaft ihren alten Trainer wieder, dürfte Jöckel damit ein Problem haben.

Klar ist unterdessen, dass nach dem Rückzug von Klatte Sascha Liske dem VfL nicht mehr als Co-Trainer und Spieler zur Verfügung steht.

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