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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Auswärtsleistungen kosten Meisterschaft

23.06.2015

Hoykenkamp Einen neuen Anlauf für den Wiederaufstieg in die Handball-Verbandsliga der Männer kann die TS Hoykenkamp in der kommenden Saison nehmen. Dabei war der verpasste Aufstieg in der abgelaufenen Spielzeit für das Team von Coach Jörn Franke besonders bitter. Am Ende fehlte der TS Hoykenkamp im letzten Spiel beim TV 01 Bohmte ein einziges Törchen, um als Meister direkt aufsteigen zu können. Und in der Relegation scheiterte die Turnerschaft am TuS Rotenburg. Doch wenn man die komplette Saison als Maßstab nimmt, war die Mannschaft in dieser Verfassung nicht reif für die Verbandsliga.

Besonders als zu Saisonbeginn in den ersten Partien außer Top-Torjäger Nico Skormachowitsch auch das Herzstück der Mannschaft, Keeper Gregor Kleefeldt und weitere wichtige Akteure fehlten, kam die Franke-Sieben nicht richtig in Schwung und lag nach den ersten sechs Begegnungen mit 4:8 Punkten lediglich im unteren Mittelfeld. Doch machte sich die weitere kontinuierliche Trainingsarbeit langsam bezahlt, denn die TSH nahm Fahrt auf und kletterte nach vier Siegen in Folge in die obere Tabellenhälfte.

Doch gab es immer wieder kleine Rückschläge, besonders in den Auswärtsspielen zeigte die Turnerschaft oft ihr zweites, deutlich schwächeres Gesicht. Bezeichnend für die Punktverluste war das Fehlen des Ballharzes, denn bei sechs der insgesamt acht Niederlagen durfte das Haftmittel nicht verwendet werden. So gab es in diesen Partien glatte Niederlagen. Das gab den entscheidenden Ausschlag, denn durch die Niederlagen bei der HSG Barnstorf/Diepholz II und auch beim späteren Absteiger TSG Hatten-Sandkrug II ließ Hoykenkamp schon vorentscheidende Punkte liegen, die sich in der Endabrechnung rächen sollten.

Besonders gegen die TSG stand die Hoykenkamper Mannschaft teilweise völlig neben sich, denn Jannick Willmer und Keno Fokken sorgten mit ihren Aktionen fast allein für die Entscheidung. Nachteilig machte sich zudem bemerkbar, dass mit Alexander Kirchhof und Kyan Petersen zwei wichtige Spieler fehlten. Hier will Franke in der kommenden Saison gegensteuern: „Wir werden intensiver ohne Harz trainieren, um auch für diese Fälle entsprechend gerüstet zu sein.“

In den Relegationsspielen hätte man dann noch einmal die Möglichkeit gehabt, sich für den Aufstieg zu qualifizieren, doch erwies sich der spiel- und kampfstarke TuS Rotenburg als unüberwindbares Hindernis, und die Turnerschaft hatte das Nachsehen.

Trotzdem war Coach Jörn Franke mit dem Saisonverlauf zufrieden, denn er musste vor Saisonbeginn einige Spieler in die Mannschaft integrieren: „Dafür, dass wir so schwach gestartet sind, hat sich die Mannschaft im weiteren Saisonverlauf gesteigert und viele meiner Vorgaben sehr gut umgesetzt. Das verdient meinen Respekt.“

Gerade die jungen Spieler wie Hannes Ahrens, Jonas Jochims, Kyan Petersen, Janko Freiwald, Daniel Hemmelskamp und Jan-Luca Linde machten im Saisonverlauf große Fortschritte. Aber auch nachbessert hat man: Eigengewächs Lennard Timmermann, der vom SVGO Bremen zurückkehrt, sowie der zuletzt lange verletzte Torhüter Andreas Kirschning vom TSV Ganderkesee stoßen neu dazu.

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