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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Lgg-Sportfest: Bei Mattis Wurf ist Bandmaß einfach zu kurz

11.06.2016

Falkenburg „Bis zum Ende durchlaufen, hinten wartet Mama.“ Matthias Meyer gab seiner Ilvie am Freitagmorgen noch einen guten Tipp mit auf den Weg. Zum ersten Mal ging die Dreieinhalbjährige bei einem 50-Meter-Lauf an den Start, da galt es, die Richtung beizubehalten und nicht auf halbem Weg stehen zu bleiben. Ilvie war am Freitag eins von rund 400 Kindern, die auf dem Sportplatz in Falkenburg alles gaben – beim Kindergartensportfest der Leichtathletik-Gemeinschaft Ganderkesee (LGG).

In den vergangenen 30 Jahren war der Dreikampf (Sprinten, Springen, Werfen) im Ganderkeseer Stadion veranstaltet worden. Weil dort zurzeit noch die Mobilbauhalle für Flüchtlinge steht, war die LGG erstmals nach Falkenburg ausgewichen.

Der Standort am Alten Postweg habe durchaus seine Vorteile, sagten „die beiden Inges“ (Inge de Groot und Inge Breithaupt), Initiatorinnen und Mitorganisatorinnen der Spiele. „Hier steht ein großer Raum zur Verfügung“, gut geeignet für die ehemaligen Handballerinnen um Maike Kammler, die für die jungen Akteure 300 Brötchen schmierten und 40 selbst gebackene Kuchen anboten. Ein Nachteil des Standortes: Angesichts der vielen Teilnehmer waren Dorfplatz und Alter Postweg „zugeparkt“. Insgesamt seien wohl 1000 Menschen auf den Beinen gewesen, schätzte de Groot.

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Das Stadion könne mit seinen Bäumen punkten, die an sonnigen Tagen Schatten spenden, argumentierte Breithaupt. Und: „Es ist wunderschön“, schwärmte de Groot. Wo der Wettkampf 2017 stattfindet, wollten die beiden aber noch offen lassen.

Knapp 25 Helfer plus assistierende Eltern waren im Einsatz, um Weiten zu messen oder auch zu trösten, wenn beim Werfen der Ball ein unbeteiligtes Kind traf. Die OLB hatte wieder Medaillen für alle spendiert.

„Seit gut vier Wochen“ hatte sich der Montessori-Kindergarten auf das Fest vorbereitet, erklärte Leiterin Julia Kirchhoff – „damit die Kinder wissen, was auf sie zukommt“. Bei solchen Vorbereitungen seien mitunter auch leichtathletische Talente zu erkennen, ergänzte Lilia Weber vom Jona-Kindergarten, der allein mit 111 Kindern kam.

Eines der Kinder versetzte auch die beiden Inges ins Staunen: Matti, fünf, vom Kindergarten Kleine Wolke warf den Ball deutlich weiter als 20 Meter – „dafür reichte unser Maßband nicht aus“. In Mattis Umfeld war die Leistung schnell erklärt: „Beide Eltern sind Handballer.“


Mehr Bilder unter   www.nwzonline.de/fotos-landkreis 
NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwzonline.de/videos/oldenburg-land 
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Karsten Kolloge Harpstedt / Redaktion Wildeshausen
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