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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Flüchtlinge: Beim Sport schnell Vertrauen zueinander gewinnen

23.09.2015

Hude „Den Flüchtlingen macht es sehr viel Spaß, und beim Sport gewinnt man schnell Vertrauen zueinander“, stellen die Verantwortlichen des TV Hude fest. Der Turnverein engagiert sich stark in der Integrationsarbeit vor Ort. In allen Abteilungen sind Flüchtlinge, die in Hude Zuflucht gefunden haben, willkommen. Beim Handball oder beim Turnen oder beim Kindertanz machen Flüchtlinge regelmäßig mit, wie Sportreferent Felix Lingenau berichtete.

„Wir wollen jetzt noch einmal einen neuen Anlauf nehmen und noch gezielter auf die Menschen zugehen, die bei uns Zuflucht gefunden haben und ihnen vorstellen, was bei uns im Verein so alles möglich ist“, so Lingenau.

In Zusammenarbeit mit dem Tischtennisbund wurden zum Beispiel auch Tischtennisschläger für die Flüchtlinge angeschafft.

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Besonders gut läuft es derzeit schon in der Volleyball-Spielgemeinschaft Hude/Wüsting: Die Spielerinnen und Spieler haben den in Hude wohnenden Flüchtlingen aus Eritrea einen Zugang zum Sportangebot ermöglicht, das von den jungen Männern auch gerne angenommen wird. Schon seit einigen Monaten sind beim Volleyball-Training am Freitag in Hude bis zu 20 Flüchtlinge mit viel Freude dabei.

Marco Zimmermann vom TV Hude hofft, einen Anreiz auch für andere Mannschaften zu schaffen, auf diesem Weg ein kleines, einfaches Zeichen zu setzen: „Die Eritreer sind bei uns im Training ganz gut im Volleyball. Sie trainieren regelmäßig. Und wer weiß, vielleicht haben sie auch bald einmal Lust, bei einem Punktspiel mitzumachen.“

Am Wochenende feierten die Volleyballer zusammen mit den Eritreern ihr etwas verspätetes Sommerfest. Hartmut Langetepe konnte vom Verein einen finanziellen Zuschuss erreichen, um den Flüchtlingen die Teilnahme auch an dieser geselligen Veranstaltung zu ermöglichen.

„Es ist nicht viel, aber viele kleine Zeichen zu setzen, finden wir das Mindeste, was man im Augenblick tun kann“, heißt es dazu.

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