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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Viel Lob für das „vielseitige Turnier“ in Bergedorf

07.05.2019

Bergedorf Perfekter Sonntag für Hendrik Sosath vom Stedinger RUFV Sturmvogel Berne: Bei der Springprüfung Kl. S mit Stechen sicherte er sich den Doppelsieg im „Bergedorfer Derby“. Beim Höhepunkt des „vielseitigen Turniers“ der Familie Auffarth auf ihrem Gelände in Bergedorf setzte er sich auf „Lady Lordana“ im Stechen durch. Sein einziger Konkurrent: er selbst. Denn nach einer Fabelrunde auf der Oldenburger Stute absolvierte Sosath den Parcours auf „Quel Chanel“, konnte seine Bestzeit aber nicht mehr unterbieten.

Fehler im Stechen

Ohnehin hatten es nur zwei Reiter ohne Fehler durch den anspruchsvollen Parcours geschafft und somit das Stechen erreicht. Neben Sosath hatte sich Sandra Auffarth auf „Steve“ bei ihrem Heimspiel qualifiziert, musste aber im Stechen einen Fehler hinnehmen und landete so auf Rang drei.

„Das war ein tolles Springen. Und dass zum richtigen Zeitpunkt die Sonne rausgekommen ist, hat die vielen Zuschauer natürlich sehr gefreut“, meinte Bärbel Auffarth. Auch insgesamt zeigte sie sich mit dem Turnierverlauf sehr zufrieden. „Es war vielleicht ein bisschen kalt, aber sportlich war es sehr gut. Wir sind froh, dass wir so viele Starter hatten“, berichtete Auffarth. Knapp 300 Nennungen lagen für das Turnier vor, darunter auch einige von Nachwuchsreitern. „Die waren besonders aufgeregt. Vor ihren Eltern und Großeltern wollten sie natürlich ihre beste Leistung zeigen“, meinte die Organisatorin.

Zehn Prüfungen an zwei Tagen hatte Familie Auffarth für das „vielseitige Turnier“ auf die Beine gestellt – zwei davon konnten Reiter aus dem Landkreis für sich entscheiden. Zum einen setzte sich Sandra Auffarth auf „Bounce“ in der Geländepferdeprüfung Kl. L durch, darüber hinaus sicherte sich Rieka Marie Schnier auf „Strathies Bentley“ den Sieg im Cross Reiterwettbewerb. Beide Reiterinnen starten für den RV Ganderkesee und konnten so Heimerfolge feiern.

Von den Teilnehmern und Zuschauern gab es nur erfreute Rückmeldungen. „Die Reiter waren zum Teil positiv überrascht von unserem tollen Platz. Sie würden gerne wiederkommen“, meinte Bärbel Auffarth, die sich vorstellen kann, auch im kommenden Jahr ein „vielseitiges Turnier“ zu organisieren. „Es steckt auf jeden Fall viel Arbeit dahinter. Aber es hat sich gelohnt, und das würden wir auch im nächsten Jahr gern wieder auf uns nehmen“, sagte die Bergedorferin.

Arbeit hat sich gelohnt

Auch am Tag nach dem Turnier habe sie viele Anrufe erhalten – von Reitern, die sich noch einmal für die gelungene Veranstaltung bedanken wollten. „Wenn man so etwas hört, hat sich jede Minute an Arbeit gelohnt, die man reingesteckt hat“, freute sich Auffarth, für die das Turnier insgesamt eine „runde Sache“ war.

Gloria Balthazaar Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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