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Ahlhorn lässt in Berlin notwendigen Punch vermissen

18.12.2017

Berlin /Ahlhorn Einen Sieg und eine Niederlage haben die Männer des Ahlhorner SV von ihrer längeren Auswärtsreise in die Hauptstadt mitgebracht. Gegen VfK 1901 Berlin investierten die Ahlhorner am Samstag zu wenig, um dem Tabellenzweiten ein Bein zu stellen. Beim Berliner TS holte sich das ASV-Team am Sonntag dann den erwarteten Pflichtsieg.

VfK 1901 Berlin - Ahlhorner SV 5:2 (11:8, 10:12, 11:5, 11:4, 11:9, 3:11, 12:10). Die von ASV-Spielertrainer Karsten Bilger erhoffte Topleistung zeigten die Ahlhorner gegen die punkt- und satzgleichen Berliner nur teilweise. „Gerade zu Beginn waren wir mit Berlin auf Augenhöhe. Kleinigkeiten haben letztendlich den Unterschied ausgemacht“, sagte Bilger. Die 1:0-Satzführung mussten sich die Berliner beim 11:8 hart erkämpfen. Beim knappen 12:10 hatten die Gäste aus Ahlhorn dann die Nase leicht vorne und glichen die Partie zunächst aus.

Allerdings ließen die ASV-Faustballer danach gerade in der Abwehr die absolute Konsequenz vermissen. Die Angriffsachse um die Nationalspieler Lukas Schubert und Sebastian Kögel konnte zu oft schalten und walten – ohne dass die Ahlhorner die richtigen Antworten auf die Spielvariationen der Gastgeber fanden.

Nachdem die Sätze drei, vier und fünf zum Teil deutlich verloren gegangen waren, fingen sich die Ahlhorner wieder und gewannen den sechsten Satz. „Wir haben die Berliner Angabe endlich konsequent angenommen und dadurch auch unser eigenes Spiel aufgebaut“, berichtete Bilger. Allerdings habe dann „der notwendige Punch gefehlt, um das Spiel noch komplett zu drehen“.

Berliner TS - Ahlhorner SV 2:5 (6:11, 4:11, 11:6, 11:6, 4:11, 3:11, 1:11). Einen blitzsauberen Start legten die Gäste dann am Sonntag bei ihrer zweiten Aufgabe in Berlin hin. Nach einer schnellen 2:0-Satzführung sah es bereits nach einer klaren Angelegenheit gegen den Vorletzten aus, der erst ein Saisonspiel gewinnen konnte. „Wir waren zu Beginn gleich hellwach“, sagte Bilger. Es folgte allerdings ein kompletter Einbruch. „Wir haben uns zwei Sätze lang eine kleine Auszeit genommen und auf allen Positionen unnötig nachgelassen“, erklärte der Trainer.

Erst nachdem die TS zum 2:2 ausgeglichen hatte, machte das ASV-Team wieder ernst. Bilger hatte inzwischen in der Ansprache seinen Ton verschärft, um seiner Mannschaft den Schlendrian auszutreiben. „Dann war die notwendige Anspannung und Körpersprache auch wieder auf dem Feld“, meinte Bilger.

Arne Jürgens Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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